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GRANIT ringt FT Eintracht 2 nieder

Das Spiel stand unter keinem guten Stern, denn es standen zunächst nur 10 Spieler zur Verfügung. Von den zur Zeit 13 spielberechtigten Spielern, waren drei verhindert, es ist halt Ferienzeit und wenn man sich in der Grundausbildung befindet, kann man nicht jedes Wochenende zu Hause verbringen.

Dennoch war GRANIT von Anfang an die bessere, da deutlich lauf- und spielstärkere Mannschaft.

Nach 10 Min dann das Unglück. Nils Lütje prallte mit einem Spieler zusammen und erhielt einen tiefen Cut am Auge. Verletzt musste er ins Krankenhaus fahren.

Drei Tore musste GRANIT schießen bis der Schiedsrichter eins anerkannte. Das erste war deutlich abseits, das zweite hat der Schiedsrichter auf Zuruf abseits gepfiffen, doch das dritte war ein Alleingang von Ragheb Muhsin, der zunächst am Torwart scheitere, doch Jannik Matthiessen vollendete zum 1:0.

FT Eintracht war konsterniert und versuchte zu provozieren. Der Schiedsrichter zückte Karten, leider nicht, wenn Eintracht auf rutschigem Boden mit offener Sohle Richtung Gegner rutschte.

So lautet auch das Halbzeitergebnis. Nach der Pause erhielt FT Eintracht ein Elfmeter geschenkt. Seitlich am Strafraum – der Schiedsrichter befand sich im Mittelkreis – wurde der Spieler vom Trainer Matthissen gefoult. Der Schiedsrichter zeigte Freistoß an, bewegte sich zum Geschehen und zeigte dann, weil der Eintrachtspieler mittlerweile im Strafraum lag auf den 11m Punkt.
Den verwandelte Eintracht sicher zum 1:1.

Doch GRANIT ließ sich nicht verunsichern. Erst ein Schuss von Ragheb an die Latte, dann das 2:1. Erneut setzte sich Ragheb durch schickte Salem Alias steil und der schob den Ball am Torwart vorbei ins Netz.
Doch Eintracht kam nochmals zurück. Mit einem Treffer zum Tor des Monats, einem Drehschuss direkt in den Winkel fiel das 2:2 kurz vor Ende.

Dann wurde auch Eintracht durch den Schiedsrichter auf 10 Spieler wegen einer gelbroten Karte dezimiert.

Granit nutze die Gunst und Janik Matthiessen schoss im Anschluss an eine Ecke den Siegtreffer zum 3:2.
In der auf 4 Minuten angesetzte Nachspielzeit – wofür bloß – drückte Eintracht nochmals, doch es blieb beim hochverdiensten Sieg für die 9 tapferen Spieler von Granit.

Super Leistung und als Mannschaft erkämpft!!!