Landesligaspielplan 2018/19

Wie in jedem Jahr steht uns in den Ferien und etwas darüber hinaus das Eiderstadion für Heimspiele nicht zur Verfügung.
Glücklicherweise kommt uns der Staffelleiter entgegen und lässt unsere Mannschaft mit Auswärtsspielen in die Saison starten.
Ähnlich wie im letzten Jahr bekommen wir es mit dem Absteiger us der Oberliga SH zu tun. Unser erstes Spiel findet am 04.08.18 um 14:00 Uhr beim TSV Friedrichsberg-Busdorf statt. Das wird gleich eine harte Nummer und eine echte Bewährungsprobe für die Mannschaft.

Am ersten Wochenspieltag sind wir nicht eingeplant und spielen dann erst wieder am 11.08.18 beim Aufsteiger MTSV Hohenwestedt, der mit guten Leistungen in der Vorbereitung glänzte.

Vorgesehen ist dann das Spiel gegen den Eckernförder SV. Da dieses Spiel mit Sicherheit noch nicht im Stadion stattfinden kann, haben sich die Mannschaften auf einen Heimrechttausch geeinigt.

Am Wochenende darauf sind wir erneut nicht eingeplant, dafür starten wir aber am Mittwoch, den 22.08.18 mit einem Kracher auf dem eigenen Platz. Der hohe Favorit Husumer SV stellt sich am Mittwoch, den 22.08.2018 um 19:00 Uhr in Büdelsdorf vor. Hier hoffen wir dann endlich mit einem Spiel im Eiderstadion.

Den Trainer Henning Hardt stören diese Ansetzungen nicht, denn gegen jede Mannschaft müssen zwei Spiele gespielt werden und manchmal ist es auswärts etwas leichter.

LZ-Turnier für den BTSV ernüchternd

Ein neuer Trainer, eine veränderte Mannschaft doch der Erfolg stellt sich noch nicht ein.

Dass einige Spieler nicht anwesend waren, da sie im Urlaub oder auf Festivals oder aus sonstigen Gründen nicht anwesend waren darf nicht als Entschuldigung gelten gelassen werden, denn erstens geht es allen Mannschaften so und zweitens wollen doch alle Spieler des Kaders in die erste Elf, oder?

Im  ersten Spiel am Freitagabend ging es dann gleich gegen die derzeit erfolgreichste Mannschaft des KFV RD-Eck gegen den TuS Jevenstedt. Am Wochenende zuvor waren sie gerade in die zweite Runde des SFHV-Pokals eingezogen.
Der BTSV kam gar nicht schlecht in Gange und konnte sich über gelungene Spielaktionen einige Chancen erkämpfen. Leider konnte aus diesen wenigen Chancen kein Tor erzielt werden, denn es fehlte so manches Mal an den gezielten Torabschlüssen. Der TuS Jevenstedt kam auch zu einigen Entlastungsangriffen. So war es insgesamt für die wenigen Zuschauer ein ganz ansehnliches Spiel.
Nach einer unglücklichen Situation, in der Paul Schlothfeld im Strafraum den Gegner foulte, gab es einen Strafstoß, den der TuS zur Führung nutzte. Das war zugleich die Halbzeitführung.
Obwohl der BTSV nach der Pause noch mehr Druck erzeugte, kassierte er in Unterzahl zwei weitere Gegentreffer. Mattes Hardt musste wegen wiederholten Foulspiels vorzeitig in die Kabine und die Verteidigung umgestellt werden.
Dennoch war Trainer Henning Hardt nicht unzufrieden, waren doch einige gute Ansätze zu erkennen.

 

Im zweiten Spiel am Samstag gegen den TSV Vineta Audorf sollte es dann erfolgreicher werden.
Nach einer guten Ansprache in der Kabine waren die BTSV-Spieler auch sehr bemüht. Zahlreiche gute Kombinationen brachten den ball gefährlich vor das Tor. Die Abwehr war heute etwas umgestellt. Mattes Hardt und Jan Goos waren als Innenverteidiger aufgeboten. An ihnen kam ebenso keiner vorbei wie an den Außenverteidigern Marco Müller und Jan-Ole (Palme) Schmidt. So war es auch höchst verdient, dass nach dem sehenswertesten Spielzug aus der eigenen Abwehr heraus Marvin Jessen den Ball zum 1:0 über die Linie schob. Erleichterung in der Mannschaft über das erste Tor in dieser Spielserie. Doch sie sollte nur kurz anhalten und den BTSV anschließend in einen Schock versetzen, aus dem er sich nicht erholen konnte. Kurz danach hatte der Audorfer Torwart den Ball in den Händen. Nahm das Spielgerät, schoss es in die gegnerische Hälfte. dort wurde der Ball irgendwie über unsere Abwehr hinweg verlängert und im Laufduell schoss der Audorfer Spieler den Ball ins lange Eck.

Der BTSV hatte noch gar nicht begriffen, dass der Ausgleich gefallen war, da erhöhte Audorf glücklich auf 2:1.
Trotz aller Bemühungen und guter Ansätze sollte der Ausgleich jedoch nicht fallen. Stattdessen erhöhte die TSV Vineta Audorf noch auf den Endstand von 3:1.

Damit war der BTSV ausgeschieden. Ein wenig mehr hatte sich Henning Hardt und die mitgereisten Zuschauer sicherlich ausgerechnet. Das Siel zeigte aber, welches Potential in der Mannschaft steckt. Es muss nur abgerufen werden. Bis zum Punktspielstart sind es ja noch drei Wochen, in denen weiter gearbeitet werden muss.

Neuzugänge bei der Ligamannschaft

 

Das Trainerteam Henning Hardt (links) und Ferid Fatnassi (rechts) kann auf eine Reihe neuer Spieler zurückgreifen.
Während nur Timo und Dennis Bienwald den Verein gewechselt haben und Max Hesse und Torge Drews aus beruflichen Gründen weggezogen sind, haben sich acht neue Spieler dem Büdelsdorfer TSV angeschlossen.

In der hinteren Reihe Mattes Hardt , der vom Torwart bis zum Stürmer jede Position spielen kann. Daneben steht Arthur Roller, der nach einem Jahr in Jevenstedt jetzt zurückgekommen ist, um die 6er Position wahrzunehmen. Justus Jeß auch gut bekannt aus seiner Jugendzeit beim BTSV. Ob er allerdings vor dem 01.11.18 spielberechtigt wird, ist noch fraglich, denn obwohl wir ihm die Zustimmung zum Vereinswechsel vor zwei Jahren erteilt haben, möchte Jevenstedt jetzt die Höchstsumme der Ausbildungsentschädigung nach der Satzung haben, da er erst kur vor dem 30.06. mitgeteilt hat, dass er wechseln will. Niels Schröder vom Osterrönfelder TSV wird sich sicherlich eine Position in der Zentrale erkämpfen wollen.

In der vorderen Reihe links ist Niklas-Kenneth Neumann zu sehen. In der Offensive wird er eingesetzt werden, um den Gegner unter Druck zu setzen und einige Tore zu schießen. Daneben der wieselflinke Phillip Orlowski, der immer an der richtigen Stelle steht, um den Ball über die Linie zu drücken. Auf Grund seiner Größe wird er so manches Mal unterschätzt. Seine schwere Verletzung scheint er zumindest gut überwunden zu haben. Er kommt ebenso wie der rechts hockende Lasse Tischer vom TuS Jevenstedt und war früher Jugendspieler beim BTSV. Auf der linken Seite defensiv oder offensiv wird er seinen Weg wohl machen.

Ganz wichtig war der Zugang des Torwartes Paul Schlotfeldt. Auch er hat eine BTSV-Vergangenheit in der C-Jugend und ist jetzt über mehrere Vereine zurückgekehrt. Mit seinen starken Reflexen hat er gar die HSV-Stürmer zum Verzweifeln gebracht. Er wird sich einen Zweikampf mit Oldie Christian Wulff um die Torwartposition liefern.

Hinzukommen wird noch ein Spieler aus Kroatien, doch die Freigabe für Marin Milanovic wird noch etwas dauern.

Schon allein das Aufzeigen des Potentials dieser Spieler zeigt, dass der Kader in diesem Jahr deutlich ausgeglichener und stärker besetzt ist. Schon beim Training merkt man, dass das Tempo und der Einsatz deutlich höher ist.

Rasenqualität

Die Presse überschlug sich hinsichtlich der Qualität der Rasenflächen für HSV-Spiele. Gerade nach dem Abbruch des Trainingslagers in Flensburg stand der HSV sehr im Blickpunkt.
Für die Stadt Büdelsdorf unter der Leitung der Hausmeisterei war dieses aber gar kein Problem. Thomas Matzen hatte klargestellt, dass das Eiderstadion der einzige Platz sei, der z.Zt in der Nutzung ist und das noch am Tag zuvor ein großes Turnier der Brücke e.V. stattfinden würde.
Dennoch ließ er einiges an Arbeiten durchführen, um das Stadion in erstklassigem Zustand zu bringen. So wurden zeitgerecht die Hänge gemäht, damit die Zuschauer dort sitzen konnten, der Rasen wurde gewässert, gedüngt und regelmäßig gemäht, damit die in aller Munde befindlichen Greenkeeper des HSV zufriedengestellt werden konnten.
Der Platz sah aus, wie ein Teppich.
Der Trainer des Hamburger SV Christian Titz fand dann persönlich die Gelegenheit, sich bei Thomas Matzen für die hervorragende Rasenqualität zu bedanken.

 

Natürlich werden die ständigen Besucher unserer Heimspiele fragen, warum das Eiderstadion dann in den Sommerferien gesperrt wird, aber das hat einen guten Grund. Die Seitenlinien müssen abgehobelt werden, damit sich nicht ständig höher werden, und es muss eine Nachsaat im Strafraum erfolgen, damit die Fläche bei stärkster Benutzung grün bleibt. Der BTSV wird wohl die ersten Heimspiele in der Kuhle am Heisterort spielen müssen.

Danke an die Ordner und Helfer beim HSV-Spiel

Es waren natürlich alle Helfer zum Abschlussbier nach dem HSV-Spiel eingeladen, doch nicht alle waren anwesend und nicht bei jedem konnte ich mich für die Unterstützung persönlich bedanken. Das möchte ich auf diesem Wege nachholen.

Vielen Dank!

Im Vorwege war schon zu erkennen, dass es schwierig wird, die geforderte Anzahl der Helfer zu stellen, stand die Altliga wegen eines gleichzeitig stattfindenden Turniers an dem Abend nicht zur Verfügung. Auf die A-Jugend konnte auch nicht im gewohnter Anzahl zurückgegriffen werden. Dennoch standen letztendlich über 70 Ordner und Helfer zur Verfügung, denn neben der Handball-, Fußball- und Ponyabteilung fanden sich noch weitere BTSVer zum Treffpunkt ein, die dann noch eingeteilt werden konnten.
Dabei haben sich die Besucher des Spiels außerordentlich gut verhalten, so dass die Ordner überwiegend nur anwesend sein mussten und einen  Blick auf das Spielfeld richten konnten.
Ein besonderes Lob erhielten sie von der Hausmeisterei der Stadt Büdelsdorf, die darum gebeten hatte, das Stadion sauber zu hinterlassen. Alle Ordner haben in ihrem Bereich in kürzester Zeit für Ordnung und Sauberkeit gesorgt. Echt Klasse!

Anerkennung für das Schiedsrichterteam

Was für Spieler gilt, trifft auch für Schiedsrichter zu. Wann bekommt man die Gelegenheit, einen Bundesligisten zu pfeifen.
Vielen Schiedsrichtern bleibt die Bundesligakarriere verwehrt, doch ein Freundschaftsspiel des HSV zu Pfeifen ist  doch schon eine Anerkennung.
Am vergangenen Freitag bekam Lars Jansen vom TSV Altenholz die Gelegenheit dazu, sich sein Team zusammen zu stellen. Zu seinen Assistenten wählte er von seinem Verein Sebastian Kück und Patrick Hahn.

Mit der Leitung der Begegnung hatte er keine Probleme. Die einzige Schwierigkeit lag eher darin, dass die Karte zum Notieren der Tore eigentlich zu klein war.

Autogrammwünsche: ALLE ERFÜLLT !!!

An diesem Vereinkönnen sich andere ein Beispiel nehmen!
Selten hat sich ein Bundesligist im Eiderstadion soviel Zeit genommen, um die Autogrammwünsche der vorwiegend Jugendlichen zu erfüllen. Zuletzt hatte der FC Schalke 04 nach seinem Spiel Zeit genommen, aber der HSV stellte alles in den Schatten.
Liegt es nur an dem neuen Trainer Christian Titz, der so darauf bedacht ist, seine Anhängerschar wieder zurück zu holen? Bereits in den letzten Wochen der letzten Bundesligasaison schaffte er es mit der Spielweise der Mannschaft bei den Fans verlorenen Kredit zu gewinnen. Dieses wurde bei uns im Eiderstadion fortgesetzt.

Bereits direkt nach Ankunft nahmen sich viele Spieler Zeit, um Autogramme zu schreiben.

Kaum ein Wunsch wurde nicht erfüllt. Das der HSV begeisternden Offensiv-Fußball präsentierte und den Fans einige Tore schenkte muss gar nicht erwähnt werden. Vielmehr muss man hervorheben, dass Jung-Star Fiete Arp sich während der kompletten  zweiten Halbzeit an der Bande postierte und den vielen Autogrammwünschen entsprach. Eine lange Reihe baute sich auf und wartete geduldig auf die Unterschrift des Spielers.

Fiete Arp

Wie abgesprochen, bauten sich die Ordner zum Ende des Spieles auf, um den HSV-Spielern ein unbedrängtes Verlassen des Spielfeldes zu ermöglichen. Der Schiedsrichter pfiff ab, doch die Spieler blieben auf dem Platz. Natürlich waren sie in kürzester Zeit von den auf das Spielfeld laufenden Zuschauern eingekreist und begannen Autogramme zu schreiben. Geduldig und immer neu nach Unterschriften befragt, wurden Trikots, Fahnen, Hefte und andere Dinge unterschrieben.
Das Stadion war schon lange wieder vom Abfall befreit, da standen Trainer Christian Titz und Lewis Holtby immer noch auf dem Platz und schrieben Autogramme.

Christian Titz

Vielen Dank an den Hamburger SV – das habe ich mir für unsere Fans gewünscht!

Der HSV Sachse Steffen!!!

Auf der Fahrt nach Hannover führte ich ein interessantes Telefongespräch. Kurz zuvor hatte Steffen mich angemailt, m.d.B. um zwei Karten für das Spiel des BTSV gegen den HSV. Er bat mich um Rückruf, da er den weiten Weg aus Dresden -ca. 600 Km – nicht antreten wollte, ohne zu wissen, dass er auch Karten erhalten könnte.

Im Verlauf des äußert interessanten Gesprächs erzählte mir, dass er als Dauerkartenbesitzer alle Spiele – auch Freundschaftsspiele – des HSV besuchen würde und bat mich, ihm Karten zu reservieren. Das Gespräch dauerte eine ganze Weile und er erwähnte auch, dass er bei einigen Besuchen auch einen Wimpel vom Gegner des HSV erhalten hätte. Dieses sagte ich ihm auch für den BTSV zu.

Steffen kam schon weit vor dem Spiel mit seinen beiden Kumpels in Büdelsdorf an und wir trafen uns vor dem Sportheim. Dort übergab ich ihm den BTSV – Wimpel. Ich wünschte ihm ein schönes Spiel, denn die weite Fahrt sollte sich auch gelohnt haben.

Kurze Zeit später traf der HSV-Sachse auf den Büdelsdorfer Bürgermeister Rainer Hinrichs. Dieser wunderte sich, dass Steffen einen BTSV-Wimpel in der Hand hielt. In dem Gespräch, dass sich entwickelt erfuhr der BM, dass Steffen gerne Unterschriften der BTSV-Spieler auf dem Wimpel gehabt hätte. „Kein Problem, die besorge ich Dir“, sagte der Bürgermeister und begab sich auf die Suche nach den Spielern. Nach einer Runde im Stadion überreichte er Steffen den unterschriebenen Wimpel zurück.
Nach dem Spiel  ließ sich der HSV-Sachse mit zwei Spielern noch ablichten.

Nach dem Spiel fanden wir uns dann noch auf ein Bierchen zusammen. Steffen war voll des Lobes über die gelungene Veranstaltung, die natürlich auch bei schönstem Wetter stattfand und ihm reichlich Tore seines geliebten HSV zeigte. Besonders die frische Art von Fiete Arp begeisterte ihn.
Er war froh, dass er die Anstrengungen auf sich genommen hatte und sagte, dass er mit seinen Freunden wohl erst um 05:30 Uhr wieder zu Hause wäre. Das war ihm dieses Spiel aber auch Wert gewesen.

Mittlerweile hat der Wimpel beim HSV Sachsen Steffen zusammen mit anderen Erinnerungsstücken einen Ehrenplatz erhalten. Hierzu gehört sicherlich das gemeinsame Bild mit dem HSV-Trainer Christian Titz.

HSV-Spiel Rückblick

Nun ist es schon einige Tage her, dass der „neue“ HSV dem Büdelsdorfer TSV aufgezeigt hat, dass zwischen der Landesliga Schleswig und der 2. Bundesliga einige Klassen liegen und dass auch ein deutlicher Qualitätsunterschied vorhanden ist.

Mit 22 Spielern war der HSV angereist und so konnte der HSV in der Halbzeit komplett tauschen. Trainer Christian Titz hatte beiden Mannschaften als Anreiz mitgegeben, dass er sehen möchte, welche Mannschaft mehr Tore gegen den BTSV schießt.
So begann das Spiel mit einem enormen Tempo und endete so auch, ohne, dass es Unterschied erkennbar war. Dieses hohe Tempo sorgte in der Büdelsdorfer Abwehr ständig für Verwirrung und Probleme in der Zuordnung der Gegenspieler. Zu schnell wurden die Bälle über die Außenseite nach vorne gebracht, geflankt und in der Mitte musste nur noch der Fuß hingehalten werden, um regelmäßig unsere beiden Torleute zu überwinden. Dabei machte Christian Wulff in der ersten Halbzeit einige gute Paraden und unser Neuzugang Paul Schlotfeldt nach längerer Spielpause zeichnete sich durch seine Reaktionsschnelligkeit mehrfach aus.
Dennoch musste Christian achtmal den Ball aus dem Netz holen und Paul zehnmal hinter sich greifen.
Das es eine derartig hohe Niederlage werden würde, damit hatten selbst die größten Pessimisten nicht gerechnet. Im Grunde gab es nur eine „Torchance“ in der zweiten Halbzeit durch einen Heber über den weit vor dem Tor stehenden Mickel, der an den knapp neben dem Tor herunterfallenden Ball nicht herangekommen wäre.

Die Dominanz des HSV war so stark, dass man beim BTSV kaum erkennen konnte, dass unser neuer Trainer Henning Hardt auch ein Mittelfeld und einen Sturm aufgeboten hatte. Dennoch hatten alle Spieler unabhängig vom Ergebnis Freude an dem Spiel. Ganz besonders erinnern sich alle daran, dass Außenverteidiger Marco Müller an der gegnerischen Eckfahne Lewis Holtby ausgetanzt und getunnelt hat. Diese Aktion wurde auch von den Zuschauern mit sehr viel Beifall bedacht.
Zuschauer hatten wir eine ganze Reihe. Nachdem bereist 1650 Karten im Vorverkauf abgesetzt wurden, hatten die Abendkassen unter der Leitung von Martina Delfs nochmals knapp 500 Karten verkauft, so dass inklusive der 70 Ordner und einer ganze Reihe von Standpersonal über 2200 Personen im Eiderstadion anwesend waren. Sehr erfreulich, dass sich alle Zuschauer sehr diszipliniert verhalten waren. Vorfälle gab es keine. Danke schön!

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, die zwar arbeitsintensiv war, die sich aber für die Mannschaften, Vereine und Zuschauer richtig ausgezahlt hat, denn der HSV hat sich viel Zeit genommen, doch dazu mehr in einem gesonderten Bericht.