BTSV verliert taktisch geprägtes Spiel im letzten Viertel

Leider erneut unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde ein weiteres Vorbereitungsspiel unserer Mannschaft ausgetragen. In Jevenstedt traf der TuS auf den BTSV.

Wer weiß, woran es gelegen hat, dass der TuS Jevenstedt nach einem im Grunde ausgeglichenen Spiel in der letzten Viertel Stunde noch vier Tore geschossen hat?

Im Grunde ist es egal, denn es ist nur ein Vorbereitungsspiel und der BTSV als Aufsteiger in die Landesliga muss halt ein wenig Lehrgeld zahlen.

Die erste Hälfte war von der taktischen Einstellung beider Mannschaften geprägt. Jevenstedter und Büdelsdorfer Spieler wussten die Vorgaben ihrer Trainer gut umzusetzen. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass es beim torlosen Unentschieden zur Pause blieb.

Dieses Ergebnis hatte Fortbestand bis zur 75. Minute und dann entschied Jevenstedt die Partie zu ihren Gunsten mit 4:0.

Es gibt also noch einiges zu tun bis zum Saisonbeginn.

BÜDELSDORF testet bei Grün-Weiß Todenbüttel

Der BTSV kam nur schwer in das erste Spiel nach Corona. Kaum hatte das Spiel begonnen, lag der BTSV durch zwei Treffer in der 9. und 11. Minute zurück.

Niklas Knutzen war es vorbehalten, den Anschlusstreffer zum 2:1 in der 19. Minute zu erzielen. Das war aber der einzige BTSV-Treffer vor der Pause. GW erhöhte knapp vor dem Halbzeitpfiff des Schiedsrichters auf 3:1.

In der Pause wechselte Frank Weschke durch, schließlich sollten ja alle Spieler eingesetzt werden. Bis zur 61. Min fiel kein Treffer und dann verhinderte Elfmeterkiller Linus Jeß seinen weiteren vom Strafstosspunkt.

Medin Isovic in der 77. und Anton Rausch in der 86. schafften es noch den Ausgleich zum 3:3 zu erzielen. So konnten denn beide Trainer zufrieden sein, nicht mit einer Niederlage nach so einer langen Spielpause begonnen zu haben. Luft nach oben ist bestimmt auf beiden Seiten.

Schön, dass langsam Fussballnormalität wieder einkehrt.

Kader 2020/21

Hinten

Trainer Frank Weschke, Pysiotherapeutin Katharina Schablowski, Louis Reinicke, Niklas Knutzen, Rene Stanojevic, Anton Rausch, Marius Augustyniak, Torwarttrainer Peter Schöning

Mitte

Co-Trainer Ferid Fatnassi, Justus Jeß , Jobst-Jasper Jensen, Linus Jeß, Paul Schlotfeld, Arthur Roller, Niels Schröder, Can Yurt

Vorne

Betreuer Marco Reckwald, Timm Schröder, Ayke Arndt, Phillip Orlowski, Julian Meyert, Marco Müller, Frane Dundov, Medin Isovic

Es fehlen: Tim Peters, Niklas Siekmann

Unsere „neuen“ im Team:

Marius Augustyniak, Can Yurt, Louis Reinicke und Linus Jeß

 

Neuer Sponsor

Vor dem Einkauf noch in Ruhe frühstücken oder am Nachmittag auf der Terrasse
in der Sonne sitzen und beim Cappuccino ein Stück Kuchen genießen??
Bei unserem neuen Sponsor der


im Rondo in Büdelsdorf ist beides sehr gut möglich, denn mit einem reichhaltigen
Angebot lockt Pächter Volker Bahlke die Kunden in seine Verkaufsräume.

Mich bat er zu einem persönlichen Gespräch, denn er findet es sehr wichtig,
dass Büdelsdorfer Unternehmer auch Büdelsdorfer Vereine unterstützen.
Da er eine Menge für den Fußball über hat und gerne die Spiele unserer Ligamann-
schaft besucht, war es für ihn eine Herzensangelegenheit, den Büdelsdorfer TSV
künftig zu unterstützen.

Dafür recht herzlichen Dank.

Vorbereitungsspiele weiterhin verboten

Schleswig-Holstein wählt einen Sonderweg!!!
Während in den benachbarten Bundesländern bereits seit mehreren Wochen wieder der Ball über den Platz rollt, entschied die Landesregierung am Vormittag, dass im Bereich des SHFV keine Spiele stattfinden dürfen.
OK, wenn der Ministerpräsident sagt: „Es ist nicht die Zeit (Anm.: die Corona-Schutzmaßnahmen) zu lockern.“, mag es vor dem Hinblick von 22 neuen Fällen innerhalb eines Tages vielleicht richtig klingen, doch es sind nur Zahlen. Und die Aussage ist mir deutlich zu pauschal, denn es berücksichtigt leider in keinster Weise, wie und wo die neuen Fälle entstanden sind.

Aus dem Bereich des Fußballs kommen sie sicherlich nicht, denn es darf ja in 10er Gruppen schon trainiert werden.  Hätte nur ein Fußballer sich mit dem Virus angesteckt, hätte sicherlich die ganze Mannschaft schon in die Quarantäne gehen müssen. Ein derartiger Fall ist mir nicht bekannt.

Was spricht also dagegen, dass zwei Mannschaften, in denen offensichtlich keiner unter Corona leidet, gegeneinander Fußball spielen?

Durch eine bloße Körperberührung, meistens noch mit den Füßen oder Schultern, hat sich noch niemand angesteckt und knutschende Fußballer habe ich noch nicht gesehen. Atmen und vielleicht mal nach Luft schnappende Fußballer gibt es sicherlich, doch es ist ein FREILUFTSPORT, den die Fußballer ausüben. Die Wahrscheinlichkeit, sich auf dem Fußballfeld schneller anzustecken als im erlaubten Training ist gering.
Vielleicht sollte sich unsere Landesregierung mal ansehen, wo diese Zahlen herkommen und in den betroffenen Bereichen entsprechende Lockerungen zurücknehmen. Die Fußballer oder Sportler allgemein zu bestrafen, ist bestimmt nicht der richtige Weg.

Jetzt kommt sicherlich noch der Hinweis auf die Zuschauer bei den Spielen. Ja, es gibt welche zu jedem Spiel, doch kommen zu Vorbereitungsspielen mehr als 50 Zuschauer? In den seltensten Fällen und bei 300-450 m Bande um die Plätze besteht die Möglichkeit, dass jeder genug Abstand zu seinem Nebenmann einhalten kann. Und selbstverständlich könnten die Zuschauer nur zugelassen werden, wenn sie sich in eine Liste eingetragen haben.

Corona-Schutz ist bei Vorbereitungsspielen leicht einzuhalten. Bei Punktspielen ist es vielleicht etwas aufwändiger, aber genauso zu bewerkstelligen.

Liebe Landesregierung, sehr geehrter Herr Ministerpräsident Günther,
auch wenn ich bisher der Meinung war, dass in Schleswig-Holstein vieles richtig gemacht wurde, hier wurde eine falsche Entscheidung getroffen, denn Herren, Frauen und jugendliche Fußballer brennen darauf, sich sportlich untereinander zu messen und auf dem Fußballplatz ist die Ansteckungsgefahr relativ gering.
Überdenkt Eure Entscheidung bitte recht schnell!

VFR Neumünster wie angekündigt!

Schade Herr Schmuck, dass der Holsteinische Courier wahrscheinlich wohl unabsichtlich zum Handlanger der Vereinsinteressen des VFR wird, schließlich hatte der Sportliche Leiter des VFR Neumünster, Herr Amoako, in seiner letzten Mail ganz deutliche Aussagen gemacht und uns unter Druck setzen wollen: „Auch im Hinblick auf mögliche negative Presseinformationen zum Vereinswechsel in Bezug auf euer Vorgehen empfehlen wir euch, Abstand von der bisherigen Haltung zu nehmen.“
Was ich in der Tat von der Art dieser Äußerung halte, werde ich hier nicht kommentieren, seitens des BTSV gab es hierauf keine Reaktion.

Dass in der Online-Ausgabe ihres Courier der Artikel jetzt mit der Überschrift
„Heftiger Transferstreit um Flüchtlingsfußballer Adam Mubarak“ veröffentlicht wurde, entbehrt jeglicher Basis, denn streiten kann man nur, wenn man kommuniziert und auf Augenhöhe Argumente austauscht; das ist wirklich nicht der Fall.

Der Artikel enthält zudem einige Dinge, die so nicht richtig sind. Der BTSV hat zwar keine Zustimmung zum Vereinswechsel erteilt, weil Adam Mubarak für die kommende Saison fest zugesagt hatte, aber eine Ausbildungsentschädigung haben wir nicht gefordert.
Wenn Herr Amoako in diesem Zusammenhang eine Summe veröffentlicht, hätte er sich vorab mal in der Satzung informieren sollen.

In dem Bericht fügen sie an, dass Adam Mubarak Freitags nach dem Training auf dem Bahnhof geschlafen habe, um Samstags beim Spiel zu sein. Schade nur, dass in der ganzen Serie nicht ein Training am Freitag stattgefunden hat. Und schade auch, dass diese Aussage erst an den Trainer gerichtet wurde, als Argumente für einen Vereinswechsel gesucht wurden.

Aber ok, es sollte ja ein Tränendrückbericht über den armen Flüchtling werden, dem man beim BTSV nicht helfen wollte, denn sonst hätten sie nach dem Gespräch mit mir ja sehr wohl erwähnt, dass er längst vorgesehen war, ihn abzuschieben. Nur weil sich unser Trainer intensiv um Mubarak gekümmert hat und viele Gespräche mit den zuständigen Stellen geführt hat, wurde dieses bisher verhindert.
In Absprache mit der zuständigen Sachbearbeiterin wurde dafür gesorgt, dass er für eine freiwillige Aus- und spätere Einreise einen Reisepass bekam. Zudem wurde ein Weg gefunden, wie er zu einem späteren Zeitpunkt ggf. auf Dauer nach Deutschland zurückkehren könnte. Das war in ihrem Bericht aber wohl nicht erwähnenswert und auch, dass er während der Zeit in der er bei uns gespielt hat an einer schulischen Maßnahme teilgenommen hat, konnten sie nicht recherchieren.

Aus der Ferne werden wir beobachten, ob der so positiv erwähnte VFR es schaffen wird, Adam Mubarak auf Dauer nach Deutschland zu holen. Ich habe da so meine Bedenken.

Nachfolgend die Überschriften der verschiedenen Zeitungen zu dem Thema:

Holsteinischer Courier online:    

Landeszeitung:                              

Nord Sport:                                    

Holsteinischer Courier:              

 

VR Bank Schleswig-Mittelholstein eG unterstützt weiterhin den BTSV

Das LOGO hat sich nach  der Fusion der Banken aus Schleswig und dem Kreis Rensburg
zwar verändert, denn künftig agieren sie gemeinsam unter dem Namen:

Die Ausrichtung mit der entsprechenden Kundennähe bleibt, das Angebot für die Kunden
soll jedoch effektiver und damit kostenwirksamer gestaltet werden.

„Wir werden jedoch weiter vor Ort bei unseren Mitgliedern und Kunden aktiv sein und
freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, so Carsten Ratzke aus dem Vertriebs-
management Marketing.

Das die Freude über die Unterstützung insbesondere der Jugendarbeit ganz auf unserer
Seite ist, versteht sich doch ganz von selbst.

 

Die neue Saison beginnt am 01. Juli …

leider nur auf dem Papier.
Noch ist es nicht klar, wann Mannschaften wieder untereinander den Wettkampf um den Ball und das Erzielen von Toren eintreten dürfen. Für den SHFV steht immer noch das Datum 01. September 2020 im Raum. Es gibt aber keinerlei Hinweise, ob es der Punktspielstart für die kommende Serie tatsächlich zu diesem Zeitpunkt schon startet oder ob erst dann mit Freundschaftsspielen begonnen werden darf.
Einen Hoffnungsschimmer gibt es aus Mecklenburg-Vorpommern, denn ab dem 12. Juli dürfen dort wieder Freundschaftsspiele durchgeführt werden. Zunächst nur mit 50 Zuschauern, aber mehr Zuschauer kommen zu Vorbereitungsspielen ja kaum.

So galt es zunächst die letzte Serie zu beenden. Einige Spieler haben uns verlassen. So hatte Christian Wulff – bevor unser Aufstieg in die Landesliga feststand – für sich entschieden, beim Nachbarn TuS Rotenhof nochmals in der Landesliga zu spielen. Tim Schönyan, der auf Grund seines Studiums seinen Trainingsaufwand einschränken muss, wechselt zum FC Fockbek. Die Größte Überraschung war jedoch der plötzliche Wechsel von Adam Mubarak. Hier zeigte sich Trainer Frank Weschke besonders enttäuscht, hatte er sich doch in besonderem Maße um den Verbkleib des Ghanesen in Deutschland eingesetzt und hierfür viel Zeit investiert. Es gab auch eine feste Zusage für die kommende Saison, doch ein Spielervermittler und Avancen des VFR Neumünster, der ebenfalls in der Landesliga spielt, führten dazu, dass er uns am 25.06.20 eine Kündigung zukommen ließ.
Verzichten werden wir in der kommenden Serie auf Marin Milanovic, der bereits im März aus beruflichen Gründen nach München umgezogen ist.

In der neuen Saison werden für den Büdelsdorfer TSV einige neue Spieler auflaufen. Bereits seit längerem trainiert Louis Reinicke mit der Mannschaft zusammen. Nach seiner schweren Verletzung hatte er jetzt ein Jahr Zeit, diese auszukurieren. Der Trainer kennt den Spieler aus der gemeinsamen Zeit beim Kieler MTV.
Can Yurt hatte sich bereits im Winter dem BTSV angeschlossen. Nach seiner Zeit beim Rendsburger TSV hatte er pausiert und will jetzt wieder angreifen.
Darüber hinaus gibt es zwei neue Spieler, die bereits beim Büdelsdorfer TSV gespielt hatten. Das ist zum einen der wieselflinke Marius Augustyniak, der nach seiner Zeit in der Jugendabteilung zum TSV Borgstedt und von dort zum TSV Bargstedt wechselte. Er wird mit seiner Schnelligkeit die Aufgaben des Trainers sicherlich erfüllen können.
Der zweite ehemalige Spieler ist Linus Jeß, der als Nachfolger für Christian Wulff als Torhüter zur Verfügung steht. Linus hat nach seiner Jugendzeit bereits in der ZWEITEN das Tor gehütet. Allgemein ist er als Elfmetertöter bekannt, besitzt aber auch einige Stürmerqualitäten.

Sehr zuversichtlich geht unser Trainerteam Frank Weschke und Ferid Fatnassi in die neue Saison. Einige Abstimmungsgespräche haben sie für das Trainingsprogramm schon durchgeführt und für die vergangenen Wochen von den Spielern intensive Laufarbeit eingefordert. 85 v.H. der Spieler haben alle vorgegebenen Einheiten absolviert, alle aber mindestens 80 v.H. der Einheiten erledigt und das bei dem guten Wetter der vergangenen Wochen. In der kommenden Woche geht es dann zurück auf den Platz. Coronabedingt jeweils in zwei Trainingsgruppen wird die Arbeit mit dem Ball wieder aufgenommen.
Planungen für Freundschaftsspiele – mit allen Vorbehalten – gibt es bereits:

09.08.2020 in Grün-Weiß Todenbüttel
15.08.2020 14:00 beim TSV Kronshagen
18.08.2020 19:00 gegen PSV Neumünster

und dann ist noch das LZ-Sommerturnier für den 21. – 28.08.2020 geplant.
Sonntag, 23.08.2020 BTSV – OTSV
Dienstag, 25.08.2020 Rotenhof – BTSV
Freitag/Samstag Platzierungsspiel

Man sieht, es ist eine knüppelharte Vorbereitung, aber es geht ja auch eine Klasse höher.

Mittlerweile hat der SHFV sich zur neuen Serie geäußert. Dabei gibt es zwei Optionen für die Landesligen. Entweder wird mit 18er Ligen unter erheblichem Zeitdruck oder mit drei 12er Staffeln mit Zeitreserve gespielt.
Die vorrangige Meinung ist ausgerichtet auf die 12er-Staffeln, doch m.E. wird es sich nicht durchsetzen. Bei Saisonstart im September fehlen bereits die 6 Spieltage im August. Weitere Wochenspieltage sind wegen fehlendem Flutlichts auf verschiedenen Plätzen nicht möglich und – siehe letzte Vorrunde – muss wieder mit vielen Spielausfällen gerechnet werden. Für einen eventuellen Lockdown bei einzelnen Mannschaften wäre zudem ein Zeitpuffer vorhanden.
Die Aufspaltung der Regionalliga und der SH-Liga lässt vermuten, dass dieses auch in den Landesligen fortgesetzt wird.

Büdelsdorfer TSV vor der Rückkehr in die Landesliga?

Es war zwar kein ausgegebenes Ziel nach dem letztjährigen Abstieg aus der  Landesliga, sofort wieder aufzusteigen, doch Trainer Frank Weschke hatte schon zu Beginn seiner Zeit beim BTSV gesagt: „Wir wollen uns erstmal als Team zusammenfinden und wenn es dann für einen Aufstiegsplatz reichen sollte, würde er es auch akzeptieren. Das sollte aber unser mittelfristiges Ziel sein.“
Jetzt scheint es sogar kurzfristig Wirklichkeit zu werden. Nach einigen Niederlagen zu Beginn der Serie fand sich der BTSV in die Verbandsliga ein und verlor 15 Spiele nacheinander nicht und belegte zum Abbruch der Saison Platz 2. Durch den Abbruch war es nichts mehr mit den Entscheidungsspielen um den Aufstieg.

Der SHFV entschied  dann am 09. Mai über die weiteren Entscheidungen wie Meisterschaft und Abstieg. In einer ersten Mitteilung auf sportbuzzer.de hieß es, dass es keine Absteiger geben würde und zumindest die Meister aufsteigen.
Nur wenige Zeit später die erste Information durch den SHFV:

Wertung der Spielzeit 2019/20         9. Mai 2020

Sehr geehrte Vereinsvertreter,

am 27.04.2020 haben wir Sie darüber informiert, dass die Saison gemäß Beschluss des SHFVPräsidiums ohne weiteren Spielbetrieb am 30.06.2020 auslaufen wird und nicht zu einem sportlichen Ende gebracht werden kann. In seiner heutigen Sitzung hat das SHFV-Präsidium mehrere Beschlüsse zur Wertung der Saison 2019/20 gefasst.

Wertung der Saison 2019/20: Das Präsidium hat für alle Spielklassen des SHFV und seiner Kreisfußballverbände entschieden, dass die Tabellenendstände der Spielzeit 2019/20 durch Anwendung einer Quotientenregelung (erzielte Punkte geteilt durch Zahl der ausgetragenen Spiele) auf der Basis der Tabellenstände zum 30.06.2020 erfolgt (bis 30.06. werden keine Spiele mehr ausgetragen werden können). Staffelsieger der Saison 2019/20 ist in den einzelnen Spielklassen jeweils die Mannschaft, die auf die meisten erzielten Punkte pro ausgetragenem Spiel kommt. Um einen Aufstiegsplatz belegen zu können, muss eine Mannschaft allerdings mindestens 50 Prozent der durchschnittlich absolvierten Spiele der Staffel gespielt haben. Diese Einschränkung führt aber nur in der Kreisklasse B SO 2 der Herren zu einem anderen Ergebnis auf den Aufstiegsplätzen.

Für den Herren-Spielbetrieb gilt: Alle Staffelsieger und Tabellenzweiten nach der Quotientenregelung steigen in die nächsthöhere Spielklasse auf. Staffelsieger der Flens-Oberliga ist damit der SV Todesfelde, der allerdings auf sein Recht an der Qualifikation für die Regionalliga Nord verzichtet. Je nach Entscheidung des Norddeutschen Fußball-Verbandes zum weiteren Vorgehen mit der Regionalliga Nord wird der 1. FC Phönix Lübeck die Möglichkeit zum Aufstieg in die Regionalliga haben. Einen Abstieg aus den Spielklassen einer Spielklassenebene gibt es nicht. Ausgenommen davon sind Mannschaften, die während der Saison von ihren Vereinen vom Spielbetrieb zurückgezogen wurden. Diese Mannschaften werden in der Spielzeit 2020/21 in der nächstniedrigeren Spielklassenebene antreten. Die ausstehenden Partien der noch nicht beendeten Kreispokalwettbewerbe werden 2020/21 als vorgelagerte regionale Qualifikationsrunden für den SHFV-LOTTO-Pokal der Herren gespielt. Die jeweiligen Sieger dieser regionalen Qualifikationsrunden haben das Startrecht für den SHFV-LOTTOPokal der Herren 2020/21.
….

Aus dieser Mitteilung ist zu erkennen, dass auch die Zweitplatzierten am Aufstieg teilnehmen werden. Selbst wenn nur zwei der vier Tabellenzweiten nach der Quotientenregelung Aufstiegsplätze erhalten, ist der Büdelsdorfer TSV dabei.

  1. TSV Seeretz             46 Punkte  18 Spiele Quotient 2,5
  2.  Büdelsdorfer TSV   43 Punkte  20 Spiele Quotient 2,15
  3. TSV Geest                36 Punkte  19 Spiele Quotient 1,88
  4. 4. TSV Plön              38 Punkte  19 Spiele Quotient 2,0

Es scheint so, dass wir in der nächsten Saison erneut in der Landesliga spielen werden. In den nächsten Tagen werden wir von offizieller Seite sicherlich eine definitive Aussage erhalten.