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Schiedsrichter beeinflusst Spielausgang entscheidend

Es ist ein leichtes, dem Schiedsrichter die Schuld  für ein verlorenes Spiel zuzuschieben, doch das liegt mir fern. Auch will ich gar nicht bewerten, ob ein Schiedsrichter sich im Laufe eines Spieles derart in den Mittelpunkt stellen muss, wie in dem Spiel der Landesliga Schleswig zwischen dem TSV Friedrichsberg-Busdorf und dem Büdelsdorfer TSV, aber Fehlentscheidungen in der 91. Minute zu treffen und nicht bereit zu sein, sich selbst zu korrigieren?

Was war geschehen? Beim Spielstand von 2:3 für den BTSV kam der Ball hoch in unseren Strafraum. Zweimal wurden unsere Spieler weggecheckt und es wurde kein Freistoß gepfiffen. Stattdessen erfolgte der Pfiff, als Niels Schröder den Ball spielte und selbst zu Boden ging.
Der Schiedsrichter verhängt zum Erstaunen aller einen Strafstoß und zeigte Niels die gelbrote Karte. Und der Schiedsrichter blieb auch bei dieser Entscheidung, als der gegnerische Spieler den Schiedsrichter darauf hinwies, dass er gar nicht berührt wurde.
Jeder mag sich seinen Reim darauf machen, aber ……..

Der Kapitän von Friedsrichsberg ließ sich die erneute Chance auf ein Strafstoßtor nach der kläglichen Vergabe in der 10. Minute nicht nehmen und versenkte das Geschenk im Netz zum 3:3.

Ok, mit dem Unentschieden kann der BTSV hervorragend leben, denn wenn der TSV Friedrichsberg nicht in der ersten Halbzeit derartig leichtsinnig Chancen vergeben hätte, wäre eine 4-Tore-Führung schon in Ordnung gewesen.
Und natürlich gab der Ausgleichstreffer den Busdorfern nochmals Kraft und in den 7 Minuten angezeigter Nachspielzeit hätten sie eigentlich auch noch viermal treffen müssen. Zweimal konnte Paul Schlotfeld sich mit super Reflexen und Paraden auszeichnen, zweimal konnten die Stürmer den Ball nicht in das leere Tor schieben.

Wäre die Fehlentscheidung in der 91. Minute nicht erfolgt, wäre der Büdelsdorfer TSV für seine hervorragende Einstellung in der zweiten Halbzeit vollends belohnt worden.

In der ersten Halbzeit war Friedrichsberg erst die glücklichere, dann auch die bessere Mannschaft. Bereits nach 2 Minuten wurde Jobst Jensen auf der linken Seite getunnelt. Nach der Flanke ging der Schuss am Tor vorbei.
Auch bei der nächsten Flanke stand Jobst nicht  dicht genug am Mann, doch der Kopfball flog am Tor vorbei.
In der 5. Minute dann schon das 1:0. Ein steiler Ball ins Zentrum, Paul musste aus dem Tor und der Stürmer schob den Ball an ihm vorbei. Der Ball rollte gegen den Pfosten. Niels war da, will den Ball wegspielen, rutscht aus und der Stürmer schiebt ein. Ärgerlich und ärgerlich auch, dass der Schuss von Niklas Knutzen durch den Torwart gerade noch zur Ecke abgelenkt wird.
In der 9. Minute verursacht Phillip Orlowski einen Elfmeter, der allerdings in den Himmel befördert wurde.
21. Minute erst erzielt Busdorf ein Abseitstreffer, dann schießt Niklas Siekmann knapp über die Latte.

Friedrichsberg erhöht den Druck und hat eine Stafette an Kopfbällen in unserem Strafraum.
Direkt vor dem Halbzeitpfiff spielt Anton Rausch einen Pass zu Siggi. Der schießt den Ball ins Tor, aber weil der Torwart sich direkt vor den Ball geschmissen hat, pfeift der Schiedsrichter Foul gegen den Torwart – unverständlich.

In der Halbzeitpause stellte Frank Weschke die Mannschaft um. Uwe wurde in den Sturm geschickt und fortan sorgte er für Gefahr in der Spitze. Er war es auch, der den Ball zu Frane Dundov  in den Strafraum spielte und der dort von den Beinen geholt wurde. Den fälligen Strafstoß versenkte Niklas ganz sicher zum 1:1.
Den zweiten Treffer erzielte Uwe gleich selbst.
Jobst, der ins Mittelfeld gesetzt wurde und dort deutlich bessere Aktionen hatte, bekam den Ball zugespielt. Direkt weitergegeben auf Frane und der steil auf Uwe. Mit der Pike vorbei am Torwart war das Spiel gedreht, 1:2.
Der TSV Friedrichsberg-Busdorf blieb auch in der zweiten Halbzeit gefährlich, aber der Zugriff des BTSV war deutlich intensiver. Insgesamt war die kämpferische Einstellung deutlich besser in der zweiten Halbzeit.
In der 65. Minute musste Uwe dann plötzlich das Feld verlassen. Er wurde von Marius Augustyniak ersetzt.
n der 73. Minute der Ausgleich zum 2:2. Ein Eckball wurde mit dem Kopf verlängert, gegen den Pfosten und von dort über die Linie. Doch der BTSV kann das auch Eckball Ayke Arndt, Siggi steigt hoch, Kopfball, 2:3.
Jetzt galt es den Vorsprung über die restlichen Minuten zu bringen. Niklas hatte sich kaputt gerackert und wurde durch den langzeitverletzten Louis Reinicke ersetzt. Ja und dann kamen die oben geschilderten Minuten.

Der Büdelsdorfer TSV kann darauf aufbauen und im Heimspiel gegen Collegia Jübek nachlegen.
Jübek scheint angeschlagen, denn an diesem Sonntag wurden sie vom TSV Nordmark Satrup mit 1:9 überrollt. Die Büdelsdorfer  Fans wünschen sich, dass die Mannschaft erneut eine positive Einstellung auf den Platz bringen.

Vergebene Chance auf Punktgewinn in Satrup

Gute Voraussetzungen für ein Spiel sehen anders aus, als zum Spiel gegen den TSV Nordmark Satrup. Paul Schlotfeld als Torwart nicht da, Linus Jeß verhindert, Marco Müller zur Hochzeit, Julian Meyert und Justus Jeß mit Verletzung nicht dabei. Dazu fürchterlich viel verkehr bei der Anreise und ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür schickt.
Dennoch hatte sich der Büdelsdorfer TSV unter der Regie von Kapitän Niklas Knutzen einiges vorgenommen. Er schwor die Mannschaft direkt vor dem Anpfiff nochmals ein und so ging es gleich in den Vorwärtsgang. Die größte Chance nach 10 Minuten leitete der erneut gut aufgelegte Arthur Roller ein. Er spielte den Ball steil zu Phillip Orlowski, doch der Schiedsrichter pfiff Abseits.
Nur eine Minute später klingelte es im Kasten von Nordmar. Frane Dundov spielt den Ball zu Arthur und ich glaube er weiß selber nicht, wie er den Ball mit der Hacke steil zu Niklas spielen konnte. Auf jeden Fall knallte Niklas den Ball ins kurze Eck zur Führung. Nur zwei Minuten später schickte Niklas Uwe steil, doch der Torwart war etwas eher am Ball.
1n der 15. Minute musste sich Sebastian Plickert gewaltig strecken, um den Ball mit der Faust zu klären. Dass er etliche Jahre nicht mehr im Tor stand konnte man nicht erkennen. Dennoch musste er nach 20 Minuten den Ball aus dem Netz holen. Gegen einen strammen Schuss des heranlaufenden Stürmers hatte er keine Chance. Eine Eckenserie setzte Satrup unter Druck. Eine davon rettet der Torwart nach einem Kopfball von Niklas Siekmann gerade noch über die Latte.
In der 30. Minute dann überraschend die Führung für Satrup. Es wird nicht aggressiv genug gegen den Ball gearbeitet. Dieser wird in den 5er gespielt und mit einem Heber wird Basti überlistet.
Die Möglichkeit zum Ausgleich nur wenig später. Niklas spielt einen Ball diagonal zu Marius auf die andere Seite. Der fackelt nicht lange. Der Torwart ist geschlagen und kommt nicht an den Ball, doch ein Abwehrspieler kann gerade noch zur Ecke klären.34. Minute Niklas spielt den Ball zu Frane, dieser wird im Strafraum gefoult. Frane nimmt sich den Ball und schießt gegen den Innenpfosten und der Ball fliegt wieder raus.

Satrup bleibt gefährlich. Jeweils über die Außen werden die Angriffe nach Vorne getragen. Timm Schröder wurde in den ersten Minuten mehrfach getunnelt und auch Jobst Jensen auf der anderen Seite bekam überhaupt keinen Zugriff. Dadurch brannte es mehrfach in unserem Strafraum.
In der 40. Minute ein überflüssiges Foul von Siggi. Der Ball wurde flach an der Mauer vorbeigespielt, doch Basti passte auf. Er machte ein gutes Spiel. Uwe und Niklas zauberten auf der linken Seite. Den Schuss kann der Torwart gerade noch zur Ecke lenken. Dann wieder ein Konter über unsere rechte Seite. Basti hielt im Nachfassen.

Mit einem knappen Rückstand ging es in die Kabine. Mit etwas mehr Glück hätte es ein Vorsprung für uns sein müssen. Ferid Fatnassi überlegte zu wechseln, doch die richtigen Alternativen fehlten ihm, denn hinten waren heute die Schwachpunkte. Justus sollte aber höchstens 20 Minuten spielen. Ayke Arndt traute sich nicht zu, hinten zu spielen und Anton Rausch ist eher der Stürmer. Also blieb es nach der Pause bei der Startelf.

Nach 50 Minuten kamen die Satruper mit drei Mann in Richtung Strafraum vorgerückt. Seelenruhig kam Basti entgegen und lenkte den Ball sicher über das Tor. 57. Min, langer Ball auf den Stürmer Jobst geht den Gegner nicht an, der kurvt in den Strafraum und ein Heber über Basti führt zum 3:1. Auf der anderen Seite scheiterte der emsig Uwe leider am Torwart.
60. Minute Ecke für uns, ein Konter wird eingeleitet. Tim Peters wehrt diesen nach Außen ab. Dort kommt Timm Schröder nicht an den Ball, stattdessen die Flanke über unseren Strafraum. Der Ball findet den Satruper Spieler. Niels Schröder wirft sich ihm entgegen, doch Satrup erzielt das 4:1.
Jetzt der Wechsel, Jobst verlässt das Feld, Uwe wird nach hinten gezogen und Ayke spielt im Mittelfeld. Damit berauben wir uns einer Offensivkraft, denn Uwe sorgte mehrfach für Gefahr.
Den nächsten Konter in der 63. Minute klärt Tim und nur 5 Minuten später kann er nur mit einem Foul den Angriff unterbinden.
73. Minute Foul gegen Niklas, doch der Freistoß bleibt in der Mauer hängen, 74. Minute Tor durch Uwe, nein der Schiedsrichter erkennt erneut auf Abseits. Dann muss Uwe den Platz verletzt verlassen. Jetzt spielt Anton Rausch, der schon mit den Hufen auf der Bank scharrte. Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er das 4:2. Niklas zieht mit einer feinen Einzelleistung drei Spieler auf sich, spielt den Ball im 5er quer und Anton schiebt den Ball über die Linie. Trotz aller Bemühungen fiel kein weiterer Treffer für den BTSV.
Mit einer Niederlage im Gepäck musste man den Heimweg nach Büdelsdorf antreten.

Doch, es gibt viele positive Ansätze, die erste Führung, zwei Tore in einem Spiel und eine Mannschaft, die nicht aufgibt, wenngleich in Einzelfällen die Reflektion auf die eigene Leistung noch verbesserungswürdig ist.
Im Spiel am kommenden Samstag beim TSV Friedrichsberg-Busdorf gibt es die nächste Möglichkeit einen Dreier zu erreichen. Es ist davon auszugehen, dass der Kader dann wieder breiter zur Verfügung steht.

Vorbericht TSV Nordmark-Satrup

Nach einem Wochenende Spielpause tritt der Büdelsdorfer TSV am Samstag beim TSV Nordmark-Satrup und eine Woche später beim TSV Friedrichsberg-Busdorf an. Beide Mannschaften trafen am vergangenen Samstag aufeinander. Und so, wie bereits das erste Spiel den BSC Brunsbüttel gewann Nordmark-Satrup auch in Busdorf mit 3:1. Mit den beiden Siegen im Gepäck und den vor der Serie gemachten Aussagen, dass man oben mitspielen möchte, steht der Favorit für dieses Spiel schon fest.
Der Büdelsdorfer TSV hingegen hat nach zwei Spielen noch keine Punkte erreicht. Immerhin steht die Abwehr mittlerweile etwas besser und lässt kaum noch Möglichkeiten des Gegners zu. Hier wird die gegnerische Mannschaft es schwer haben, durchzukommen und es ist zu erwarten, dass unser Keeper Sebastian Plickert, der den abwesenden Paul Schlotfeld vertritt, wenig eingreifen muss. In den letzten Trainingseinheiten hat Sebastian so richtig Gas gegeben, um zu zeigen, wie heiß er auf diesen Einsatz ist, auf den er lange warten musste.
Auch Marco Müller hatte schon lange angezeigt, dass er an diesem Wochenende nicht zur Verfügung steht, weshalb ist zu erwarten, dass Jobst Jensen diese Position wieder wahrnehmen könnte. Aber auch Jark Decker wäre für diese Position eine Option.
Im Mittelfeld ist erneut mit Niklas Siekmann und Arthur Roller, der im Pokalspiel mal wieder richtig gezeigt hat, welche Qualitäten er hat, sowie mindestens mit Frane Dundov zu rechnen. Alle weiteren Positionen sind von der taktischen Ausrichtung geprägt. Festlegen wollte man sich noch nicht, ob es ein 4-4-2 oder ein 4-2-3-1 geben wird.
Im Sturm hat Ferid Fatnassi, der den abwesenden Trainer vertritt, dann die Qual der Wahl. Niklas Knutzen als Kapitän ist wohl gesetzt, Marius Augustiniak und Anton Rausch sind ungemein lauffreudig und körperlich robust, dahingegen hat der kleine wendige Phillip Orlowski immerhin das letzte Tor geschossen.
Mit Justus Jeß steht dann noch ein weiterer Spieler zur Verfügung, der der Mannschaft noch mehr Struktur verleihen kann.
Letztendlich ist es jedoch egal, wie die Mannschaft aussieht, die aufläuft, denn mit der Einstellung, die die Spieler in den vergangenen Spielen gezeigt hat, werden irgendwann Punkte auf der Habenseite erscheinen, vielleicht ja schon nach dem kommenden Spiel.

Endstation Halbfinale Kreispokal

Die Fans waren sich zur Halbzeitpause des Kreispokalhalbfinales einig, dass hier alle Möglichkeiten für den Büdelsdorfer TSV vorhanden wären. Zu deutlich war das Übergewicht des Büdelsdorfer TSV in der ersten Halbzeit. Den Gettorfern gelang es im Grunde nicht, sich aus der Umklammerung des BTSV zu lösen. Das größte Pech hatte erneut Niklas Knutzen an seinen Stiefeln kleben. Obwohl er bei jedem Angriff gedoppelt wurde, schaffte er es, sich in der 20. Minute durchzusetzen und von der linken Seite einen Schuss abzuziehen. Dieser flog jedoch gegen den Innenpfosten und dann wieder raus. Leider hatten Marius Augustyniak und Anton Rausch schon vorher abgeschaltet und kamen nicht mehr zum Nachschuss.
Nur zwei Minuten später kam Marco Müller über die rechte Seite. Er erkämpfte sich den Ball, spielte ihn zu Anton, doch dessen Flanke kam nicht scharf genug, so dass der Torwart sie abfangen konnte. Anton war in  der spitze sehr lauf- und einsatzfreudig, im Abschluss jedoch etwas “umständlich”. Es dauerte zu lange, bevor er den Abschluss suchte. So war es mit ein Grund, das gut vorgetragene Angriffe nicht im Tor versenkt wurden. Es war für den GSC ein sehr schmeichelhaftes Unentschieden, mit dem man in die Kabine ging.

Nach der Pause liefen die ersten 15 Minuten immer Richtung Tor von Gettorf. Die Mannschaft setzte Gettorf erheblich unter Druck. In der 60. Minute dann ein über die rechte Seite vorgetragener Konter, Flanke und in der Mitte stand Torben Dahsel, der den Ball über den weit vor dem Tor stehenden Paul Schlotfeldt ins Tor köpfte. Auch an der Situation, die Ausgangspunkt für das zweite Tor war, war der bis dahin von Tim Peters und Niels Schröder abgeschaltete Stürmer, beteiligt. Mit dem Ball am Fuß wollte er sich zwischen Tim und Niels durchdrängeln, ließ sich fallen und der Schiedsrichter pfiff zur Überraschung der Fans zum Strafstoß. Das 0:2 ließ sich der GSC nicht nehmen.
Vor dem dritten Tor war die Mannschaft etwas fahrlässig. Ausgangspunkt war ein langer Ball von Tim, der postwendend zurückkam, einige Male vor unserem Strafraum hin und her gespielt wurde ohne, dass jemand richtig zugriff. Der Schuss flatterte dann rechts ins Tor, 0:3.
Der weitere Konter wurde zum 0:4 abgeschlossen. Man merkte, dass das Spiel entschieden war, denn nach einer Ecke flog ein Kopfball zum 0:5 ins Netz.
Ein Lichtblick für die kommenden Spiele setzte zum Schluss Phillip Orlowski. Nach einem Zuspiel von Niklas in die Schnittstelle zwischen die Innenverteidiger wirbelte er um diese herum und erzielte den Ehrentreffer zum 1:5. Das Tor war gleichzeitig die Bewerbung für einen Platz in der Startelf am kommenden Samstag in Satrup.

1:5, vom Ergebnis her eine deutliche Niederlage, aber mit etwas mehr Glück in der ersten Halbzeit wäre der Einzug in das Finale durchaus möglich gewesen. Es fehlt halt das Erfolgserlebnis am Anfang eines Spieles, um die Mannschaft zu puschen.
Im zweiten Halbfinale spielte der TuS Jevenstedt nach Rückstand 2:1 gegen den MTSV Hohenwestedt. Die Paarung des Finals lautet somit Gettorfer SV – TuS Jevenstedt. Ein Austragungsort und der Spieltag steht noch nicht endgültig fest.

Mittwoch, 07.10.2020 um 19:00 Uhr Kreispokal-Halbfinale im Eiderstadion Büdelsdorfer TSV – Gettorfer SC

Der Büdelsdorfer TSV erwartet im Kampf um den Finaleinzug den Gettorfer SC auf der heimischen Anlage.
Ein wenig überraschend konnte sich der GSC gegen den Schleswig-Holstein-Ligisten Eckernförder SV am Mittwoch mit 2:1 durchsetzen.
Diesen Schwung will Trainer Christian Schößler mit in das Halbfinale bringen. Dabei setzt er nicht nur auf die konsequente Abwehrarbeit, die sich gegen den ESV bezahlt gemacht hat, sondern hofft auf die Gefährlichkeit seinen Torjägers Torben Dahsel, um nach 2018 erneut in das Pokalfinale einzuziehen.

Für den Büdelsdorfer TSV ist es noch ein Jahr länger her, seit er im Finale stand. Am 05. Juni 2016 verlor man dieses gegen den TuS Jevenstedt mit 1:4. Diese Finalpaarung kann es erneut geben, denn in der zweiten Halbfinalbegegnung stehen sich der TuS Jevenstedt und der MTSV Hohenwestedt gegenüber. Keine der Begegnungen hat jedoch einen klaren Favoriten, auf den man setzen könnte, denn alle Mannschaften spielen in der Landesliga.

Frank Weschke und Ferid Fatnassi freuen sich schon auf dieses Spiel unter Flutlicht und hoffen auf reichliche Unterstützung der Büdelsdorfer Fans.

Die Spielplangestaltung kommt den Büdelsdorfern in der Vorbereitung auf dieses Spiel etwas entgegen. Während die Gettorfer am Sonntag noch im Punktspiel der Landesliga Mitte beim VFR Neumünster antreten müssen, haben die Büdelsdorfer spielfrei und einige Spieler können ihre Blessuren aus dem harten Spiel in Brunsbüttel auskurieren.
Auf einen Ausgang möchte sich der Trainer nicht festlegen, aber chancenlos wäre der BTSV nicht und die Fans werden mit Sicherheit ein anderes Auftreten als im Spiel gegen den TuS Rotenhof sehen können.

Auf Grund der Hygienebestimmungen und der erforderlichen Aufnahme der Kontaktdaten bitten wir darum, nicht erst kurz vor Spielbeginn anzureisen, da sonst nicht gewährleistet ist, dass sie rechtzeitig zu Spielbeginn im Stadion sind.

Deutliches Ergebnis gibt die Leistung nicht wieder

Mit einer 6:1-Niederlage kehrte der Büdelsdorfer TSV vom BSC Brunsbüttel zurück. Der geneigte Beobachter wird sagen, dass es wohl ein sehr einseitiges Spiel gewesen sein muss. Weit gefehlt, denn das Spiel stellte sich doch anders da. Sicherlich, die Brunsbütteler machten es sehr gut, doch der BTSV hatte auf Pech, dass sich das Spiel so entwickelte.
Bereits 7 Minuten nach Anpfiff schickte Justus Jeß Louis Reinicke mit einem steilen Ball, den der Schiedsrichter im Abseits stehen sah, naja.
In der 11. Minute zeichnete Paul Schlotfeldt sich das erste mal aus, als er herauslief und im 1 gegen 1 den Ball klärte. In einer weiteren schnell vorgetragenen Situation konnte Justus dem Gegner den Ball ablaufen.
14. Minute Justus spielt den ball erneut steil auf Louis, doch unglücklicherweise prallt ihm der Ball gegen die Wade und er bekommt ihn nicht mit.
Nur eine Minute später wird Louis in der gegnerischen Hälfte gefoult. Wie so häufig in dieser Begegnung ließ der schwache Schiedsrichter die Begegnung laufen. Der daraus resultierende Konter wurde mit einer Flanke und einem Schuss gegen die Laufrichtung von Paul zum 1:0 abgeschlossen.
Eigentlich äußere ich mich nicht gerne zur Schiedsrichterleistung, aber wenn Spieler mehrfach mit der offenen sohle in unsere Spieler rutschen und der Schiedsrichter mehrfach letzte Ermahnungen auch gegen den gleichen Spieler aussprechen, ist doch irgendetwas falsch. Mit einer rechtzeitig gezückten Karte hätte er hartes Einsteigen verhindern können und vielleicht auch verhindert, dass Justus wegen Verletzung seines Fußes hätte ausgewechselt werden müssen. Wie gut das ein Schiedsrichterbeobachter anwesend war. Hoffentlich hat er alles notiert.

In der 20. Minute stand der Torwart des BSC unter Bedrängnis, der Ball kam zu Marco Müller, doch aus 40m flog der Ball knapp über das Tor. In der 28. Minute kam der BSC erneut mit einem schnellen Spielzug nach vorne Die stark hereingeschlagene Flanke konnte der freistehende Stürmer über die Linie drücken. Nur wenig später einen Freistoß von der linken Seite getreten durch Niklas Knutzen. Er fand den Kopf von Niels Schröder, doch der Ball flog ins Aus. Und noch ein Freistoß von links neben dem Strafraum. Dieses Mal kommt der Ball zu Frane Dundov, doch der Torwart kann dessen Ball festhalten. Auch den nächsten Freistoß vom Strafraumeck kann der Torwart festhalten.
37. Minute Julian Meyert bringt eine Flanke vor das Tor. Zwei Büdelsdorfer verpassen und Niklas verspringt der Ball. In der 41. Minute hält Paul einen Schuss aus 20m. 44. Minute Freistoß nach Foul an Niklas. Während der Torwart die Mauer noch stellt, sieht Justus diesen rechts im Tor stehen. Justus Schießt, doch der Torwart kommt gerade noch an den Ball. Dann ist Halbzeit in einem ausgeglichenen Spiel, in dem der BSC Glück im Torabschluss hatte.
In der zweiten Hälfte musste Justus verletzt ausscheiden und Arthur Roller das Feld verlassen. Jark Deckert und Ayke Arndt kamen in das Spiel
51. Minute Jule bringt eine Flanke vor das Tor. Louis schießt den Torwart an und den Nachschuss bringt Marius nur gegen den Pfosten. In einer Phase, wo der BTSV deutlich aktiver ist, bringt der Schiedsrichter das Spiel endgültig zum Kippen. Er pfeift einen Elfmeter als Niels im 5m-Raum den Ball wegschießt und der Stürmer sich über seine Füße schmeißt. Den Elfmeter konnte Paul nicht halten.
60. Min Freistoß zentral aus 20m. Niklas schießt knapp über das Tor. 63. Minute Freistoß von links, Ayke verpasst knapp. 65. Min, Zuspiel auf Niklas, der schießt auf das Tor, der Torwart berührt den ball noch, aber der Ball ist im Netz, 3:1. Man merkte, wie ein Ruck durch die Mannschaft ging, wie sie sich anfeuerten. Leider brach alles fast direkt nach dem Anstoß komplett wieder zusammen. Ein langer Ball irgendwie mit dem Kopf über Paul verlängert flog zum 4:1 in unser Netz, kurios und im Grunde überflüssig. Damit war das Spiel entschieden. Es fiel dann noch ein klares Abseitstor und beim 6:1 wurde der Ball unglücklich abgelenkt.

Auf dem Papier steht jetzt ein deutliches 6:1 für den BSC, aber der Mannschaft muss man wegen der gezeigten Leistung schon Lob zollen, denn es hätte durchaus auch anders ausgehen können.
Vielleicht gibt es im nächsten Spiel ja auch einen Schiedsrichter, der nicht so lange zögert eine Karte zu ziehen und unsere Spieler schützt.

Neudorf-Bornstein verkauft sich stark

Als äußerst starker Viertelfinalgegner präsentierte sich der TSV Neudorf-Bornstein, der in der Kreisklasse B antritt, dem Gast aus Büdelsdorf, der immerhin 4 Klassen höher in der Landesliga spielt.
Obwohl Frank Weschke bei den vorhergehenden Trainingseinheiten am Montag und Dienstag ein volles Programm von seinen Spielern forderte und diese über schwere Beine klagten, forderte er unumwunden einen Sieg gegen Neudorf ein.
“Wir spielen in einer deutlich höheren Klasse und müssen dieses auf dem Platz zeigen.
Der Büdelsdorfer TSV war von Beginn an präsent und erarbeitete sich einige Chancen, doch zählbares sollte zunächst nicht herausspringen.
bereits nach 2 Minuten der erste Freistoß von Louis Reinicke aus 20m , doch der Torwart hielt den Schuss. 3. Minute Julian Meyert wird von Uwe eingesetzt, doch dessen Schuss geht über das Tor hinweg.
In der9. Minute dann die erste Erleichterung auf der Seite der Büdelsdorfer Fans. Timm Schröder legt den Ball zurecht, spielt ihn vor das Tor. Über drei Stationen kommt der Ball zu Justus Jeß am 5er und der erzielt mit einem trockenen Schuss unter die Latte das 1:0 für den BTSV. Während wir insbesondere über die linke Seite mit Phillip Orlowski und Jule für Gefahr sorgten, brachte Neudorf-Bornstein in der 16. Minute den ersten Konter vor das Tor. Paul Schlotfeldt im Tor passte jedoch auf, kam rechtzeitig herausgelaufen. Kurz danach ein Freistoß für Neudorf, doch der Schuss aus 20m geht ins Aus.
Tim Peters war in der 17. Minute Ausgangspunkt für die nächste Chance. Er spielt den Ball steil auf Anton Rausch, der den Ball quer legt, doch bevor Louis den Ball einschieben kann, wird der Ball geklärt. Den nächsten Freistoß fünf Minuten später spielt Louis auf Anton, dessen Kopfball über das Lattenkreuz geht. Freistöße gibt es jede Menge für uns, da zwei Spieler von Neudorf eine harte Gangart vorlegen. Leider ermahnte der Schiedsrichter einen Spieler nur mehrfach, statt mal den Karton zu ziehen, stattdessen bekam Niels für das erste Foul, dabei lief der Gegner auf ihn auf, die Karte gezeigt. Als Vorsichtsmaßnahme nahm Frank ihn wenige Minuten später in der Halbzeit aus der Mannschaft. 0:1, ein respektables Ergebnis für den TSV Neudorf-Bornstein, ein hochgefährliches für den Büdelsdorfer TSV. Allgemein ist bekannt, dass so etwas bei dem eigentlich schwächeren im Pokal viele Kräfte freisetzt.

Neudorf bekam die zweite Luft. Bei nicht so sonderlich guten Lichtverhältnissen drosch der Torwart ein ums andere mal den Ball lang vor unsere Kiste.  Wir hatten Glück, dass keiner davon mal durchgerutscht ist. Was wäre wohl passiert, wenn Neudorf den Ausgleich erzielt hätte? Stattdessen bekam der eingewechselte Niklas Knutzen nach dem Einwurf den Ball zugespielt und schoss das 2:0 für den BTSV.

Es war die Entscheidung und es tat nicht sehr weh, dass wir ein Dutzend Ecken nicht in das Tor bringen konnten.
Letztendlich ein erwarteter Sieg gegen einen unterklassigen Gegner, der sich aber überzeugend präsentiert hat.

Im Halbfinale am 6. oder 7.10.2020 erwarten wir im Eiderstadion den Gewinner des Spieles Gettorfer SC – Eckernförder SV. Dieses Spiel wird erst nächste Woche ausgetragen.
Das zweite Halbfinale bestreiten der TuS Jevenstedt und der MTSV Hohenwestedt.

Irritationen im Kreispokal

Zu Beginn der Spielserie wurden die Paarungen im Kreispokal ausgelost. In mühsamer Kleinarbeit wurde in den Vereinen aus Fussball.de und DFBnet herausgearbeitet, auf welche Mannschaft man in der nächsten Runde treffen könnte.
In der ersten Runde und im Achtelfinale ist es aufgegangen, wenn man davon absieht, dass es im Pokal immer Überraschungen gibt.

Im Viertelfinale sollten sich nachfolgende Spielpaarungen ergeben:
TSV Neudorf-Bornstein – Büdelsdorfer TSV
MTSV Hohenwestedt – SSV Nübbel
Eckernförder SV – Gettorfer SC
TuS Jevenstedt – TuS Bargstedt

Bekanntgegeben durch den Ansetzer wurden folgende Spiele:
SSV Nübbel – TuS Jevenstedt
TSV Neudorf-Bornstein – Gettorfer SC
TuS Bargstedt – Büdelsdorfer TSV
MTSV Hohenwestedt – Eckernförder SV

Hierzu meldeten sich wohl einige Vereine, denn es ergeben sich dadurch einige Nachteile.
– der Eckernförder SV hat kein Heimspiel mit vielen Zuschauern
– der TuS Bargstedt spielt kein zuschauerträchtiges Derby
– der Büdelsdorfer TSV spielt gegen einen Verbandsligisten und damit einen deutlich stärkeren Gegner
– der ESV muss auswärts beim MTSV Hohenwestedt antreten

Der Ansetzer entschuldigte sich für das irrtümliche “neugenerieren” des Spielplanes im DFBnet, blieb aber dabei, dass die neuen Ansetzungen bestehen bleiben. Dabei wäre es ein leichtes, die Schlüsselzahlungen zu verändern.

Durch diese Veränderungen ergeben sich aber auch für die nächste Runde – die jetzt nicht mehr sichtbar ist – vielleicht eine Änderung.
Einen Sieg gegen Neudorf vorausgesetzt hätte der BTSV im Halbfinale Heimrecht, ebenso der Sieger aus der Begegnung Jevenstedt gegen Bargstedt.
Ist das jetzt noch genauso?
Für den BTSV wäre es das einzige Heimspiel in dieser Pokalrunde, bei dem durch Zuschauereinnahmen vielleicht die Fahrkosten für die anderen Spiele hätten gedeckt werden können.

Die Fairness bleibt bei dieser Entscheidung wohl auf der Stecke, denn alle Vereine hatten sich schon auf andere Gegner eingestellt. Aber die Spiele sollen ja erst am 23.09.20 stattfinden. Bis dahin hat der Kreis-Fußballverband noch Gelegenheit aus eigenem Willen eine Veränderung herbei zu führen.

Frust beim TSV Kronshagen?

“Jetzt haut denen doch die Dinger rein, die sind es doch gewohnt” schallte es in der 80. Minute über den Platz und: “Die können doch kein Fußball spielen,” ein wütender Ausruf eines Kronshagener Spielers nach dem Spiel. Ein Frustausbruch, der verdeutlichen lässt, dass es für den Aufsteiger in die Oberliga Schleswig-Holstein noch nicht so richtig rund läuft.
Ein 3:3-Unentschieden gegen die A-Jugendbundesliga von Holstein Kiel, ein knapper 1:0-Sieg gegen den Verbandsligaaufsteiger MTV Dänischenhagen und heute eine 3:2- Niederlage gegen den Landesligisten Büdelsdorfer TSV. Das zeugt nicht davon, dass die Mannschaft auf das erste Punktspiel gegen den TSV Altenholz gut vorbereitet ist.

Am heutigen Abend bekam unsere Mannschaft vom Trainer eine neue Aufgabenstellung mit auf den Weg gegeben, welche den TSVK vor große Probleme stellte. Kronshagen versuchte zunächst ihre Überlegenheit durchzusetzen, aber je weiter es ins Spiel ging, umso mehr konnte der BTSV dagegenhalten. Mehr als glücklich erzielte Kronshagen nach 9 Minuten gegen eine zu weit vorgerückte Abwehr mit einem langen Ball die 1:0-Führung.
Fast hätte Medin Isovic nach einem von Louis Reinicke steil gespielten Ball den Ausgleich erzielen können, doch der Kronshagener Torwart kam gerade noch an den Ball.
Beim 2:0 hatte Kronshagen erneut etwas Glück. Eine Hereingabe eines Eckballs köpfte der Stürmer Richtung Tor, Paul lenkte den Ball an die Latte, doch im Nachsetzen konnte der zweite Treffer erzielt werden.
Ein ums andere Mal wurden aber auch die Kronshagener unter Druck gesetzt. Niklas Knutzen und Julian Meyert auf der linken Seite und Medin sowie Marius Augustyniak über rechts sorgten für reichlich Gefahr.
In der 37. Minute wird ein Eckball in den Strafraum gespielt. Tim Peters, der wieder souverän in der Abwehr spielte, bekam den Ball auf den Kopf, spielte zu Niels Schröder und der prüfte mit einem Kopfball den Torwart.
Nur eine Minute später sollte Niels es besser machen. Eine erneute Ecke verwandelte er zum 2:1. Das war gleichzeitig der Halbzeitstand.
In der Halbzeitpause kam lediglich Linus Jeß für Paul Schlotfeldt aufs Feld.
Allerdings kam der BTSV jetzt immer besser ins Spiel. Den Kronshagenern fiel nicht mehr viel nach Vorne ein. In der 56. Minute der längst verdiente Ausgleich. “Arthur mit geilem Diago auf Medin, der mit einem Haken, legt ihn auf links und haut ihn links oben in den Winkel, krankes Tor.” 2:2
Kurz danach wechselte der Trainer durch, Ayke Arndt für Niklas, Phillip Orlowski für Marius und Anton Rausch für Niklas. Und diese drei machten genau dort weiter, wo die ausgewechselten Spieler aufgehört hatten: Druck auf die Kronshagener. In der 78. Minute dann der verdiente Lohn. Ayke kommt über die Seite mit hohem Tempo spielt den Ball quer in die Mitte und dort lauert Anton und drückt den Ball unter die Latte zum 3:2.

Mit dem oben erwähnten Spruch wollte der Kronshagener seine Mitspieler vielleicht auf rütteln, doch wenn er auf die Spiele gegen Weiche und PSV hinweisen wollte, so muss man feststellen, dass diese Mannschaften eine andere Qualität besitzen. Zudem stand mit Linus Jeß im Kasten ein Torwart, der konzentriert war und in den entscheidenden Momente der letzten Minuten mehrfach zeigen konnte, dass er eine gute Ergänzung zu Paul im Tor ist.
In der Abschlussrunde nach dem Spiel zeigte sich Frank Weschke sehr zufrieden. Taktisch gut verhalten und gegen einen Oberligisten gezeigt, dass man mithalten kann. “Wir sind auf einem guten Weg!”

TSV Groß Vollstedt heiß auf das Pokalspiel gegen den Büdelsdorfer TSV

Richtig groß muss die Freude beim TSV Groß Vollstedt sein, das Achtelfinale im Kreispokal zu erreichen.
Nachdem Vollstedt in der Serie 2016/17 bereits das Achtelfinale erreicht hatte, dann einige Jahre nicht teilgenommen und in der letzten Serie mit 10:9 nach Elfmeterschießen gegen den Surendorfer TS ausgeschieden ist, spürt man bei dem “Underdog” großen Willen, in diesem Jahr das Viertelfinale zu erreichen.

Anlass ist das Vorbereitungsspiel gegen Grün-Weiß Todenbüttel. “Die waren echt bös schlecht … wenn wir an dem Tag alles geben holen wir das Ding.”
“Haben gegen Todenbüttel aber auch nur n 3:3 gerissen”. Zwei Aussagen, die darauf schließen lassen, dass der TSV Groß Vollstedt das Spiel am kommenden Sonntag sicherlich nicht kampflos abgeben wird. Zudem gibt es für Vollstedt eine Serie ohne Niederlage, die man sicherlich fortsetzen möchte.

Der Büdelsdorfer TSV setzt auf eine konzentrierte Vorbereitung. Dienstag um 19:30 Uhr spielt man noch beim Aufsteiger in die Schleswig-Holstein Liga, dem TSV Kronshagen (Zuschauer sind zugelassen), um das Trainingskonzept des Trainerteams weiter fortzusetzen. Erneut ein starker Gegner, der auf die Blau-Weißen wartet.

Erst danach gilt die Konzentration wieder dem Kreispokal. Einen Dank an die Verantwortlichen des TSV Groß Vollstedt, die auf Wunsch unseres Trainers, dem späten Anpfifftermin 16:00 Uhr zugestimmt haben. Unsere Fans werden hoffentlich in großer Zahl anreisen, um den Vollstedter ein volles Haus zu geben.
Für Spannung in dieser Begegnung ist auf jeden Fall gesorgt.