Standards und ein Fehler bringen die Niederlage für den BTSV

Es mutet schon komisch an, dass der Büdelsdorfer TSV aktuell den besten Torschützen der Landesliga Schleswig in den Reihen hat, aber dennoch mit der Roten Laterne vom Tabellenende winkt.
Es war erneut ein Spiel an diesem Sonntag, mit dem man bei einem Sieg einen gewaltigen Schritt Richtung Mittelfeld hätte machen können. So fuhr die Mannschaft frohgestimmt, aber mit einigen Ausfällen gen Jübek, um im dortigen Stadion das Punktspiel zu bestreiten.
Von Beginn an übernahm der BTSV das Kommando und bei der ersten Flanke von Phillip Orlowski musste der Torwart sich schon ganz schön strecken.
Nach 13 Minuten wird der Gegner am Trikot festgehalten und der Schiedsrichter gab einen Freistoß an der rechten Seite des Strafraumes. Der Ball fliegt in den Strafraum und direkt vor Paul Schlotfeld wird der Ball ins Tor verlängert. Erste Chane erstes Tor für Jübek. Nur 2 Minuten später zeichnet Paul sich aus, als er einen Ball aus 10m hält. Mit der Führung im Rücken wurde Collegia etwas stärker, dennoch hatte der BTSV seine Chancen. Louis Reinicke spielt direkt auf Marco Müller, der vor das Tor flankt, doch Vincent Bender kommt nicht an den Ball.
19. Min Justus Jeß führt den Ball vor dem gegnerischen Strafraum. Der Abwehrspieler lässt ihn auflaufen und bekommt den Freistoß zugesprochen.
Nur wenig später spielt Frane Dundov den Ball auf Louis, der legt quer zu Vincent, aber der Torwart hält.
Justus führt den Ball im gegnerischen Strafraum, wird gefoult, aber fällt leider nicht. Der Schiedsrichter lässt weiterlaufen.
29. Min Freistoß von der linken Seite, geklärt zur Ecke.
30. Min Freistoß vom selben Punkt, Justus tritt den Ball der Torwart hält. So gerade bekommt der BTSV etwas mehr Zugriff, da kommt Jübek mal wieder zum Schuss. Einen Aufsetzer aus 16m kann Paul auf dem glitschigen Rasen nicht halten. 2. Chance, zweites Tor, 2:0.
Zwei Minuten später der Anschlusstreffer zum 2:1 Uwe flankt vor das Tor, der Torwart unterschätzt den Ball und Louis steht richtig und schiebt den Ball über die Linie.
37. Minute Foul an Louis auf der Strafraumlinie. Der Freistoß wird ausgeführt und Marco trifft den rechten Pfosten. Nur etwas später schießt Louis, der richtig aufdreht aus 18m knapp vorbei. Marco puscht die Mannschaft weiter an. 40. Minute Vincent schickt Louis, der schießt ins Tor, leider Abseits.
45. Minute, Foul an Sven Berndt. Er will selbst ausführen, der Gegner steht im Weg. Er schießt ihn an, bekommt den Ball zurück und stürmt Richtung Strafraum. Er sieht Louis, spielt ihn an und der vollendet in die rechte Ecke, 2:2 direkt vor der Pause.
Nach der Pause hat der BTSV das Spiel im Griff und drängt auf die Führung. 54. Min Justus zieht aus 20m ab, der Ball wird zur Ecke abgelenkt. Uwe schießt aus 20m der Torwart hält.
56. Min Freistoß für Jübek, Ausführung genau wie beim 1. Treffer, Wieder wird schlecht verteidigt und der Ball zappelt im Netz, 3:2
61. Minute, Freistoß Frane, der Torwart fliegt in die richtige Ecke und hält.
71. Min, 3:3 völlig kurios! Der Torwart hat den Ball zugespielt bekommen, will ihn aus dem Strafraum schießen, trifft dabei Vincent und von Vincent prallt der Ball in den 5er. Fast hätte Louis den sich drehenden Ball gar nicht im Netz versenken können, doch so war der Ausgleichstreffer gefallen. Die Büdelsdorfer drängten immer mehr und hatten Möglichkeiten zum Führungstreffer. Der Schiedsrichter zeigte noch drei Minuten an und weiter ging es gegen das Tor der roten. Büdelsdorf wollte gewinnen und hatte Chancen dazu. Leider Kam es anders. Sven mit dem Rücken zum gegnerischen Tor wollte den Ball unbedingt nach vorne bringen, anstatt auf Niels zurückzupassen. Dabei verlor er am Mittelkreis den Ball. Ein steiler Pass, ein Schuss und der Ball zappelte im Netz, 4:3.
Ein harter Schlag für den Büdelsdorfer TSV, der jetzt mit leeren Händen am Tabellenende steht und die nächsten Gegner werden nicht einfacher.
Vielleicht ist es aber doch einfacher, wenn man keine Chance hat und sich nur am eigenen Schopf aus dem Keller ziehen kann.
Vor Brunsbüttel muss man keine Angst haben, denn die spielen ja auch immer noch weit unter ihrer Form – und irgendwann kehrt das Glück auch beim BTSV wieder ein!!!

Enttäuschung in Kropp

Am letzten Samstag fand die nicht ganz unwichtige Begegnung gegen den TSV Kropp statt. beide Mannschaften rangierten in der Nähe der Abstiegsplätze und hatten den Wunsch, sich aus diesen Regionen zu befreien.
Trainer Frank Weschke musste seine Mannschaft erneut umbauen, fielen doch Laye Dampha (verletzt), Philipp Orlowski (Urlaub) und Niklas Siekmann (beruflich für ein paar Monate) aus. Dafür standen Marco Müller und Sven Berndt wieder zur Verfügung.
Nach längerer Zeit fand Jobst Jensen sich wieder mal in der Startelf und sollte bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslungen ein ganz ordentliches Spiel abliefern. Insgesamt war die erste Halbzeit zufriedenstellend, sorgte die dreifache 6 im Zentrum mit Tim Peters, Frane Dundov und Jark Deckert dafür, dass der TSV Kropp kaum gefährlich vor unser Tor kam.
Es entwickelte sich ein ziemlich ausgeglichenes Spiel. Marco löste die erste gefährliche Situation für Kropp aus. Von der linken Seite schlug er in der 26. Minute eine Flanke vor das Tor und Louis Reinicke wäre zum Einschuss bereit gewesen, doch der Abwehrspieler klärte zur Ecke. Louis spielte nur wenig später einen Ball steil in die Schnittstelle auf Marius Augustyniak, doch der Torwart war knapp vor Marius am Ball.
29. Min erneut eine Flanke von Marco vor das Tor. Der Torwart hatte große Schwierigkeiten vor Jark zu klären.
Auf der anderen Seite retteten Paul Schlotfeld und Tim gemeinsam. Zwei Mann laufen auf unser Tor zu. Paul verhindert den direkten Schuss und Tim spielt den Ball vor dem 2. Angreifer aus dem Strafraum.
In der 32. Min das erlösende 0:1. Freistoß Frane nach links zu Marco, Flanke vor das Tor, Jobst steht goldrichtig und bekommt den Ball über die Linie.
An der nächsten Aktion war Jobst auch beteiligt. Ein Zuspiel auf Jonas Meyert flankte dieser vor das Tor. Der Ball fand dort jedoch keinen Abnehmer. Anschließend musste Jobst verletzt das Feld verlassen und wurde von Julian Meyert ersetzt, der ein Jahr nicht gespielt hatte.
Fast hätte Kropp noch vor der Pause den Ausgleich erzielt. Paul wollte einen hohen Ball festhalten, wurde gerempelt, der Ball rutschte aus der Hand, doch der Schuss flog über das Tor.
In der zweiten Halbzeit stellte Frank die Mannschaft etwas um. In der 55. Minute kam Ayke Arndt für Jark und spielte fortan auf der linken Seite. Leider dauerte sein Einsatz nur 14 Minuten, dann musste er angeschlagen wieder raus. Eingewechselt werden durfte keiner mehr, denn das dritte Einwechselfenster wurde für die Einwechselung von Anton Rausch gegen Louis nur kurz vorher genutzt.
Das Spiel wurde jetzt einseitig. Kropp war wesentlich bissiger und fand in unserem Zentrum immer wieder die Möglichkeit vor das Tor von Paul zu kommen. Der Ausgleich fiel durch einen 20 m Schuss in der 61. Minute. In der 79. Min erneut ein Schuss dieses Mal aus 18 m, Paul hält, der Ball prallt nach vorne und der Stürmer ist schneller als Paul am Ball und schiebt zum 2:1 ein.
Der BTSV versucht alles nach vorne zu werfen. Ein Konter in der 86. Min beendet jedoch alle Hoffnung auf einen Punkt. Über die linke Seite ausgeführt wird der Ball in die Mitte gespielt und locker im Netz versenkt.
Heute wäre mehr drin gewesen.
Mit dieser Niederlage bleibt der BTSV absolut gefährdet. 7 Punkte aus 8 Spielen sind eigentlich nicht der Anspruch, den die Mannschaft an sich selbst stellt. Wie gut, dass es mit Friedrichsdorf-Busdorf und Stjernen Flensborg zwei Mannschaften gibt, die noch weniger Punkte geholt haben.
Vielleicht liegt es uns ja besser, am Sonntag zur Mittagszeit zu spielen.
Nächsten Sonntag um 12:00 Uhr ist der Büdelsdorfer TSV zu Gast beim TuS Collegia Jübeck. Auch in diesem Spiel besteht wieder die Möglichkeit, den Platz in der Tabelle mit dem direkten Gegner zu tauschen, denn Collegia ist nur zwei Punkte besser, als der BTSV. Der

Leistung vom Vorwochenende absolut bestätigt!!!

Mit gemischten Gefühlen ging das Trainerteam Frank Weschke und Ferid Fatnassi am Samstag in das Spiel gegen die SG Geest 05.
Dass das Spiel erneut auf dem Heisterort in der Kuhle ausgetragen werden musste, weil das Stadion noch nicht wieder freigegeben wurde, führte nicht unbedingt zu Jubelstürmen, war doch bekannt, dass Geest zwei große Spieler im Sturm hatte, die nur auf lange Bälle warten.
Aber auch sonst war man sich nicht sicher, ob die Leistung aus der Vorwoche wieder auf den Platz gebracht werden kann.
Es wurde in der Trainingswoche zwar intensiv gearbeitet und der Spaß kam auch nicht zu kurz, doch wie sieht es im Spiel aus?
Ein Rückschlag war, dass Abdoulaye (Laye) Dampha wegen muskulärer Probleme nicht zur Verfügung stand, dafür war Marius Augustyniak aber wieder im Kader. Also stand immerhin fast die gleiche Stärke auf dem Platz. Zudem war Marco Müller wieder dabei.
Das Aufwärmen war schon intensiv und man konnte erkennen, dass die Mannschaft bereit war, ein gutes Spiel abzuliefern.
Mit der SG Geest 05 trafen wir auf eine Mannschaft, die sowohl Brunsbüttel als auch Jübek geschlagen hatten, aber genauso wie der BTSV gegen Tellingstedt und Satrup verloren hatte.
Es erwartete uns also ein Spiel auf Augenhöhe, schade nur, dass wenige Zuschauer den Weg nach Büdelsdorf gefunden haben.

Immerhin über nahm der Büdelsdorfer TSV von Beginn an das Kommando und setzte sich vorwiegend in der Hälfte der Geester fest. Nach 17 Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der SG.
Bei einer Abwehrsituation der Geester bekam Vincent änder den Ball auf die Brust, stoppte den Ball, ließ ihn schulbuchmäßig abtropfen und jammerte den Ball in den Winkel. Der Torwart war machtlos und konnte den Ball nur noch aus dem Netz holen.
1:0, welche eine Beruhigung, welche eine Bestätigung für das gute Training. Und für die SG Geest 05 war es jetzt noch schwerer Punkte aus Büdelsdorf zu entführen. So richtig fiel ihnen auch nichts ein, zu gefährlichen Aktionen vor dem Tor von Paul Schlotfeld kam es kaum. Teilweise ging es ziemlich ruppig zur Sache, doch der junge Schiedsrichter Koch zeigte mit Gesten und Ansagen deutlich, dass er „Herr im Ring war“, egal welche der Mannschaften sich gerade mal hochfuhr. So eine Szene war z.B. als Justus Jeß im Kopfballduell gerempelt wurde und auf die Schulter plumpste. Leider musste Justus ausgewechselt werden. Für hinkam Marco Müller und Niklas Siekmann rutschte in die Innenverteidigung.
In der 34. Minute dann das 2:0, erneut richtig sehenswert. Jark Deckert und Frane Dundov spielen mit einem Doppelpass quasi Katz und Maus mit dem Gegner. Jark spielt steil auf Louis, de mit seinem Schuss das lange linke Eck anpeilt und Jonas Meyert läuft herein und schiebt den Ball über die Linie.
2:0 und es hätte bis zur Pause noch ein weiteres Tor geben müssen. Zunächst schießt die SG Geest 05 aus spitzem Winkel vorbei oder nachdem Marius an der Mittellinie nach dem Ballgewinn den Ball wieder verdattelt und Marco nur mit größerer Mühe den Konter beenden kann. Die 100%-ige hatte Marius aber, als er alleine auf den Torwart zulief und nicht wusste, wie er das Tor erzielen soll. Er schoss den Torwart an.

Nach der Halbzeitpause konnte Paul den Vorsprung retten. Einen Heber konnte er mit der Hand gerade noch auf das Lattenkreuz lenken. Doch, das war so ziemlich die letzte gefährliche Aktion von Geest, wenn man davon absieht, dass Tim Peters einen Schuss aus 10 m Entfernung mit der Wange klärte.
58. Minute Frane Dundov schießt aus 12 m doch der Torwart hält. Wenig später bekommt Vincent ein hohes Anspiel, sein Schuss kann der Torwart erneut halten. In der 55. Minute zirkelt Louis einen Freistoß rechts um die Mauer herum. Der Torwart stand aber in der richtigen Ecke.
73. Min Siggi klärt konsequent auf Kosten einer gelben Karte an unserem Strafraum. Aus dem Freistoß heraus trudelt der Ball am langen Pfosten vorbei.
12. Min später bekommt der Geester einen hohen Rückpass zurück gespielt, kann ihn nur mit dem Kopf erreichen und spielt auf Marius. Dieses Mal nutzt er die Chance und schießt den Ball zum 3:0 ins Netz.
Eine weitere dicke Chance verzieht Ayke in den Himmel. Louis hatte quer gespielt und Ayke nahm sich nicht die Zeit zu stoppen, sondern ballerte gleich los.
zum Schluss hatte Vincent nach Vorlage von Jobst noch eine Torchance, doch er scheiterte erneut am Torwart.
Am Ende des Spieles stand wieder die Null, Paul hatte seinen Kasten mit Hilfe der Abwehr sauber gehalten.
Ein zweites 3:0 in Folge. Der Abstiegsplatz ist verlassen und in der nächsten Woche beim TSV Kropp könnte mit einem weiteren Erfolg das Mittelfeld erreicht werden. Das wird sicherlich schon wieder eine schwere Aufgabe, denn der TSV Kropp hat die letzten Spiele verloren.

Spaß beim Training

Man sieht es Ihnen kaum an, dass Trainer Frank Weschke die Mannschaft ordentlich gescheucht hat und anschließend in der Gruppe postete: „Tolles Training heute!“ Während der Kommentar: „Joooaar ne. Ich hasse Temporunden.“ noch im Raum stand, freuten sich diese vier diebisch über ihren Sieg im Spiel und auf ein kühles frisches Gezapftes im BTSV-Sportheim.


Training muss nicht nur anstrengend sein, es kann sogar richtig Spaß machen und das umso mehr, je fitter man im Laufe der Zeit wird.
Ein Grund mehr, schon in der fußballfreien Zeit etwas für die Grundkondition zu investieren.

Starke Leistung = verdiente 3 Punkte

Wenn aus den ersten fünf Spielen nur ein Punkt geholt wird, man das Tabellenende ziert, steht eine Mannschaft schon ganz schön mit dem Rücken zur Wand. Es kann dann nur noch nach Vorne gehen.
Nach einer deutlichen Analyse am Dienstag wurde richtig gut trainiert, es ging unter den über 20 Spielern ganz schön zur Sache.
Dennoch musste Frank Weschke am Samstag beim Spiel gegen Stjernen Flensborg aus verschiedenen Gründen auf einige Spieler verzichten und die Mannschaft erneut umbauen. So musste unter anderem Philipp Orlowski als Linksverteidiger auflaufen. Und es durften Laye Dampha und Vincent Bender von Beginn an spielen.
Dazu konnte Frane Dundov nach dem Freispruch durch das Sportgericht eingesetzt werden. Ingesamt lief eine starke Mannschaft auf, die sich in dem Spielerkreis einiges vornahm.

Von Beginn an bestimmte der Büdelsdorfer TSV das Geschehen und verlegte das Spiel in die Hälfte von Stjernen. Allerdings setzte Stjernen das ganze Spiel schnelle Konter gegen das Tor von Paul Schlotfeld, insbesondere mit den Abschlägen des Torwartes von einem zum anderen Strafraum. Wir hatten jedoch mit Frane und Justus Jeß sein starkes Mittelfeld und eine noch sichere Innenverteidigung mit Tim Peters und Niels Schröder. Jark Deckert, Jonas Meyert und Louis Reinicke vervollständigen die Mannschaft, die von Beginn an auf dem Spielfeld stand.

Bereits in der 3. Spielminute hätte es fast geklingelt. Einen Einwurf von Uwe verlängerte Louis mit dem Kopf auf Jonas Und der schoss gegen das Außennetz. 10 Min später schlug Laye eine Pass diagonal vor das Tor, Jonas kam etwas spät. Und direkt danach schoss Jonas auf das Tor, doch der Torwart konnte den Ball gerade noch zur Ecke lenken. Die zwischenzeitlichen Angriffe konnte die Abwehr sicher klären und Jark sowie Uwe konnten neue Angriffe des BTSV einleiten.
19. Min die größte Möglichkeit. Jonas spielt auf Laye, dessen Schuss verzögert der Torwart, der Ball trudelt Richtung Linie und wird dort geklärt. 26. Min Freistoß von Justus am Mittelkreis auf Uwe, Flanke vor das Tor, Laye verpasst.
31. Min, ein Kopfball nach einer Flanke fliegt am Tor von Paul vorbei. Im direkten Angriff erzielte der BTSV das 1:0.
Zunächst traf Vincent den Ball nicht, im zweiten Versuch flog der Ball gegen den Pfosten, auch Justus trifft den Ball nicht richtig und Laye brauchte auch zwei Versuche, bevor der Ball im Netz landete. Der Jubel war groß, denn das erste Tor war hoch verdient. Nur zwei Minuten später das 2:0 für den BTSV. Uwe setzt sich auf der linken Seite durch, steckt auf Jonas durch und der schießt aus spitzem Winkel ein tolles Tor.
Vor der Pause hat Stjernen noch zwei Chancen, zunächst einen Kopfball am Tor vorbei und dann ein Schuss aus spitzem Winkel, der auch am Tor vorbei fliegt.

Mit einem 2:0 im Rücken ging es in die Kabinen und nach einer kurzen Ansprache kamen die Spieler fixiert auf die Aufgabe „3 Punkte“ zurück aufs Feld. Stjernen wechselte vier Mal, ein Ausdruck von totaler Verunsicherung.
Nach zwei Angriffen schlug der BTSV erneut zu. Dieses Mal kam der Angriff über die rechte Seite. Jark spielte den Ball zu Louis und der schoss ihn ins lange Eck zum 0:3 ein. Frank wechselte dreimal. Timm Schröder für Justus und Ayke Arndt für Louis und kurz darauf Jobst Jensen für Laye. Der guten Leistung brachte es keinen Abbruch. Genauso engagiert ging es weiter zur Sache. Stjernen konnte nicht wirklich etwas entgegensetzen. Ein Tor konnten sie nicht mehr erzielen.

insgesamt war es eine engagierte Mannschaftsleistung, die einen Sieg hochverdient hatte. Und vor allem stand am Ende endlich mal die NULL.

3:0 bei Stjernen Flensborg war nicht unbedingt eingeplant, bringt aber reichlich Beruhigung. Es war ein deutlicher Schritt von der Wand weg und zumindest für heute sind die Abstiegsplätze verlassen worden.

in der nächsten Woche, am Samstag um 14:00 Uhr haben wir die SG Geest 05 zu Gast. Über reichlich Unterstützung würde sich die Mannschaft sehr freuen. Sie hat es sich verdient!!!

TSV Rantrum mit den besseren Schlussminuten!!!

In einer engagiert vorgetragenen Begegnung setzte der Büdelsdorfer TSV den TSV Rantrum von Beginn an unter Druck. Sehr gut war die Mannschaft auf den kampfstarken Gegner eingestellt und schon früh gab es die ersten dicken Torchancen.
Immerhin bis zur 27. Minute dauerte es, bis es das erste Mal für den BTSV klingelte. Louis Reinickendorf war es vorbehalten, die Führung zum 1:0 zu erzielen, nachdem er kurz vorher eine 100%-ige ausgelassen hat.
Jetzt schien die Begegnung den gewünschten Verlauf zu nehmen. Die weit über hundert Zuschauer freuten sich über das kurzweilige Spiel mit ausgeglichenen Möglichkeiten. so schloss Rantrum nur eine Minute nach unserer Führung einen Konter mit einem Schuss nur knapp neben das Tor von Paul Schlotfeld ab.
Obwohl sich das Spiel fast nur in der Hälfte von Rantrum abspielt, schießt Rantrum in der 40. Minute über unser Tor hinweg.
Dann verhinderte Niels Schröder unser Innenverteidiger einen Treffer – leider auf der falschen Seite. Jonas Meyert schießt eine Ecke von rechts. Vincent Bender bekommt den Ball auf den Fuß, zieht direkt ab und trifft Niels, der im 5er auf den Kopfball gelauert hatte. Der Ball wäre im Netz gewesen.
Wie es dann im Fußball immer kommt, so war es heute wieder. Der Rantrumer Stürmer bekommt ein Zuspiel an den Strafraum, dreht sich und erzielt den Ausgleich direkt vor der Pause. Zu allem Überfluss verletzte sich Justus Jeß und musste ausgewechselt werden.

Nach der Halbzeit spielte der BTSV weiter offensiv nach vorne. 48. Min Ecke, Kopfball Niels, leider knapp vorbei.
52. Ecke Rantrum, Paul klärt auf der Linie. 60. Minute Sven Berndt wird rüde am Strafraum gelegt, doch der Schiedsrichter entschied auf Vorteil, der keiner war. Nachdem der Ball zur Ecke geklärt wurde, zeigte der Schiedsrichter nicht mal eine Karte. Immer mehr entglitt dem Schiedsrichter die Spielführung.
Ecke, Vincent mit dem Kopf, der Torwart rettet.
Der BTSV mit einem richtigen Powerplay wie beim Eishockey um den Strafraum, links, rechts, Mitte, links, rechts. Rantrum verteidigte mit Mann und Maus. Eine Ecke von Louis getreten brachte nichts ein.
70. Minute Louis, dem man anmerkte, dass er gewinnen wollte setzte einen Schuss auf das Tor ab, der Torwart lenkte zum Pfosten ab und Niels war am linken Pfosten zur Stelle und schob den Ball ins Netz, 2:1.
Nur Sekunden nach dem Treffer spielte Vincent den Ball steil auf Jonas, doch dessen Schuss ging am Tor vorbei.
Aus heiterem Himmel fiel dann nur drei Minuten nach unserer Führung der Ausgleich. Ein Glücksschuss aus 20 m ging nur ins linke Eck, weil Paul zuvor auf dem glitschigen Boden weggerutscht war.
6 Minuten später dann ein Freistoß aus 30 m unhaltbar für Paul in die echte obere Torecke. Wie kann man nur soviel Glück haben?

Der BTSV drückte dennoch auf den Ausgleich, doch jetzt griff auch noch der Schiedsrichter ein. Paul hatte den Ball und machte das Spiel schnell, indem er den Ball zu Frane warf. Frane mit schnellen Schritten Richtung gegnerisches Tor. Am Mittelkreis wird er vom Gegner taktisch von den Beinen geholt. Freistoß für den BTSV. Der Gegner entfernte sich und bekam dennoch die gelbe Karte. Er war mittlerweile 10-15 m entfernt (Stellungnahme des Schiedsrichters), da bekam Frane aus heiterem Himmel die rote Karte gezeigt.
Selbst die Gegner äußerten sich überrascht zum Feldverweis und wussten nicht, wofür die Karte gezückt wurde.
Was war passiert? Frane hatte sich geärgert und wegen des unterbrochenen Angriffs den Ausdruck „U Pisdu“ (verdammte Scheisse) benutzt und der Schiedsrichter schreibt, er hätte gehört: „Du bitch du.“
Mal davon abgesehen, dass niemand in der Nähe war, den er hätte beleidigen können, kann ich mir bestimmt nicht vorstellen, dass ein Kroate, der nur leidlich Deutsch kann, unter Druck dann noch einen Ausdruck nutzt, der einer weiteren Fremdsprache zugeordnet werden muss.

Immerhin – und da gehört schon ein gewisse Größe dazu – hat der Schiedsrichter dieses komplett in seinem Bericht zum Feldverweis dargelegt. Ich bin mal gespannt, ob das Sportgericht auch die Größe hat, zu erkennen, dass der Schiedsrichter sich offensichtlich verhört hat.

Naja, nach diesem Feldverweis setzte der BTSV seine Angriffsbemühungen fort, sogar Paul schaltete sich in den Angriff ein, doch das Spiel war verloren.
So langsam wird es Zeit, mal einen Dreier zu machen. Vielleicht ja bei Stjernen Flensborg am nächsten Samstag? Aber auf dem dortigen kleinen Platz zwischen den Häusern wird es bestimmt nicht leichter. Einzig, dass Stjernen auch erst drei Punkte auf dem Konto hat, lässt etwas hoffen.

Husumer SV zu Recht Tabellenführer

Im 4. Spiel der Landesliga Schleswig war der Büdelsdorfer TSV zu Gast beim Tabellenführer im Husumer Friesenstadion. Es entwickelte sich eine interessante Partie mit leichten Übergewichten auf Husumer Seite, aber dem Büdelsdorfer TSV gelang es, einige Nadelstiche zu setzen. So kam es nicht ganz überraschend, dass die junge Büdelsdorfer Mannschaft mit 1:0 in Führung ging. Justus Jeß erkämpfte sich den Ball an der Mittellinie. Mit einem langen Ball auf Louis Reinicke öffnete er die Abwehr. Mit einem flachen scharfen Pass in die Mitte überrascht er die Innenverteidiger. Der A-Jugendspieler Jons Meyert lief in den 5m-Raum und chipte mit dem linken Fuß den Ball am Torwart vorbei ins Netz.
Der Jubel war groß, denn mit einer Führung in Husum hatte niemand gerechnet.
Und es ging weiter. Einen Freistoß von Frane Dundov konnte der Torwart gerade noch halten.
Husum steigerte seine Angriffsbemühungen. Einen schnell über die linke Seite vorgetragenen Angriff schloss der Stürmer mit einem satten Schuss zum 1:1 ab. Paul Schlotfeld, der sich bereits mehrfach auszeichnen konnte, hatte keine Chance.
In der27. Minute schoss der Husumer SV einen Freistoß über das Tor hinweg. Nur eine Minute später wurden wir mit einem langen Ball ausgekontert. Der Stürmer umkurvte Paul an der Strafraumgrenze und schob den Ball ins Netz zum 2:1.
Nach diesem Tor verlor der BTSV komplett die Ordnung und der gegnerische Mittelfeldspieler lief Richtung des Tores und wurde nicht angegangen. Mit dem Schuss ins lange Eck erzielte er die 3:1-Führung.
In der 34. und 36. Minute scheiterte Vincent Bender mit seinen Schüssen am gegnerischen Torwart. Direkt im Anschluss schoss Louis knapp rechts neben das Tor. Ja, und wenn du die Tore nicht machst, dann kassierst du eines. So auch heute, eine Flanke wurde mit dem Kopfball zum 4:1-Pausenstand abgeschlossen. Kurz zuvor hatte Marco Müller ähnlich wie bei der Führung eine scharfe Flanke in die Mitte gespielt, die dieses Mal jedoch keinen Mitspieler fand.
Bis auf die Entstehung des 3:1 war Trainer Frank Weschke ganz zu frieden mit der Spielanlage. Einzig die Chancenverwertung hätte besser sein können. Er forderte, das Spiel engagiert fortzusetzen und möglichst weitere Tore zu erzielen.
Bis zur 60. Minute konnte der BTSV das Spiel offen gestalten, dabei glänzte Paul im Tor mehrfach, aber auf unserer Seite prüfte Louis den Torwart.
Nach einem Eckball, die zuerst geklärt wurde, fiel nach einer erneuten Hereingabe und einem Kopfball das 5:1.
Ein Ballverlust des Mannschaftsführers Tim Peters, der bis dahin eine überragende Partie gespielt hatte, leitete das 6:1 ein. Mit drei Pässen und einem unhaltbaren Kopfball war Paul erneut geschlagen.
Sehr sehenswert war dann unser zweites Tor. Der agile Frane gewann den Ball und spielte den Ball diagonal auf den eingewechselten Ayke Arndt, der direkt in den Strafraum flankte.
Dort stand der ebenfalls eingewechselte Phillip Orlowski und schoss direkt in das Tor.
Leider blieb es nicht bei diesem Ergebnis. Nach einer klaren Abseitsposition erzielte Husum den 7:2-Endstand.
OK, der Husumer SV war eine Nummer zu groß für uns, aber wenn man den Klassenerhalt im Blick hat, muss man im Friesenstadion nicht gewinnen. Dort werden noch ganz andere Mannschaften verlieren. Der Husumer SV steht zurecht an der Spitze der Tabelle. Für die Büdelsdorfer Spieler ist festzustellen, dass sie engagiert und mit vielen Ideen gespielt haben. Das am Ende keine Punkte herausgesprungen sind ist nicht ganz so schlimm, denn die letzten drei Spiele waren gegen die selbst bezeichneten Aufstiegskandidaten. Immerhin einen Punkt haben wir mitgenommen, wenn jetzt Gegner kommen, gegen die wir Punkten wollen.
Derzeit auf dem letzten Platz der Tabelle stehend mit nur einem Punkt, sind viele Mannschaften schon in der nächsten Woche greifbar. Freuen wir uns auf viele Zuschauer im Eiderstadion.

BTSV mit Fortune

Ehemalige Büdelsdorfer Spieler bringen den BTSV an den Rand der Niederlage.

Bei aller bestem Wetter, vor weit über 300 Zuschauern und mit einem großen Rahmenprogramm fand am gestrigen Samstag das erste Heimspiel im Eiderstadion auf best gepflegtem Rasen statt.
Gegner in diesem immer spannenden Derby war der Nachbar aus Rotenhof, der jede Menge Fans mitgebracht hatte.
Die Vorzeichen waren klar gesetzt. Rotenhof hat das Ziel Aufstieg vorgegeben und mit der Niederlage gegen Tellingstedt schon einen herben Rückschlag einstecken müssen. Auch der BTSV hatte gegen Tellingstedt im ersten Spiel 0:1 verloren und danach eine deutliche 0:9 Pleite gegen Nordmark Satrup einstecken müssen.
Von Beginn an entwickelte sich eine interessant Partie. Hatte Rotenhof auf einen unterlegenen Gegner gehofft? Obwohl die Aufstellung etwas defensiver war, setzte der BTSV die Rotenhöfer Abwehr gleich unter Druck. So war es dann auch nicht überraschend, dass Jonas Meyert mit einer gelungenen Aktion zum 1:0 abschloss. Der Jubel war groß auf Seiten der Blau-Weißen, denn damit hätte kein Zuschauer wirklich gerechnet.
Leider waren die Spieler einen Augenblick nicht bei der Sache. Nach einem Zuspiel von der linken Seite ließ NIKLAS Knutzen drei BTSVer schlecht aussehen und erzielte postwendend nur eine Minute später den 1:1-Ausgleich. In der 28. Minute erhöhte der TuS auf 1:2 durch Dennis Bienwald. Das war der Halbzeitstand.
Die Büdelsdorfer Zuschauer waren trotz des Ergebnis zufrieden. Die Einstellung stimmte, es blieb ruhig auf dem Platz und es wurde konzentriert weitergespielt.

In der 60. Minute erzielte dann der dritte ehemalige BTSVer, Hannes Kaak, das 1:3. Einen Schuss aus nächster Nähe kann Paul Schlotfeld im Tor nicht festhalten. Hannes steht in der Nähe, trifft den Ball nicht richtig, aber dieser fliegt unter die Latte und dann rein ins Tor.
Das war’s, dachten die Zuschauer, doch der BTSV spielte weiter hatte mehrere Möglichkeiten, konnten den Ball am Pfosten aber nicht über die Linie drücken.
Das war’s dachte auch der Rotenhöfer Trainer. Er wechselte in der 81. Minute u.a. Niklas Knutzen, den gefährlichsten Angreifer aus und brachte zwei neue Spieler , die, wie Mitspieler erzählten, noch nie in der Ligamannschaft gespielt hatten.
in der 89. Minute erzielte Louis Reinickendorf den 2:3 Anschlusstreffer. Jonas, ein Aktivposten auf der linken Seite flankte den Ball in den Strafraum. Den Schuss von Louis hielt er, doch gegen den Nachschuss war er machtlos.
Den Höhepunkt setzte Louis in der 93. Minute mit dem Ausgleich zum 3:3. Einen langen Ball von Paul verlängerte Frane Dundov mit der Hacke zu Louis und der entzündete mit seinem Treffer einen Jubelsturm sondergleichen.

Echt stark und hoch verdientes Unentschieden gegen den Aufstiegskandidaten. Es geht auch gegen die GROSSEN!!!

Deftige Packung für die Liga

Bei der Gratulation zum Sieg sagte der gegnerische Trainer Bernd Hansen: “Da führt man nach 25 Minuten 4:0 und weiß gar nicht, warum. Ihr habt es doch richtig gut gemacht und hättet in Führung gehen können. Wir haben einfach Glück gehabt, dass unsere 4 Angriffe alle mit einem Tor abgeschlossen wurden.”

Ja und so war es auch. Direkt nach dem Anpfiff hatte Louis Reinicke die Führung auf dem Fuß, aber er traf nur den Außenpfosten. Fast im Gegenzug kam es zum Freistoß für Satrup. Der Gegner lief auf Justus Jeß auf und der Schiedsrichter pfiff zugunsten von Satrup.
Der Schiedsrichter gab den Ball frei, es lief keiner auf den Ball zu, Satrup berührte dreimal den Ball bevor dieser links am Pfosten einschlug.’
Nach 7 Minuten spielte Jonas Meyert von recht eine Flanke vor das Tor, doch Frane Dundov verpasste knapp mit dem Kopf.
Nach eine nicht geahndeten Foul an Tim Peters war Ausgangspunkt für den zweiten Treffer. Der Gegner setzte sich gegen Nils und Marius Augustyniak durch und schoss verdeckt für Paul Schlotfeldt zum 2:0 ein.
13. Min, langer Ball, Schuss aufs Tor und drin zum 3:0 für Satrup.
21. Minute, Foul an Frane. Er legt sich den Ball zurecht, aber Jonas führt den Freistoß aus, leider knapp am rechten Pfosten vorbei.

23. Min, Paul klärt einen langen Ball außerhalb des Strafraums mit dem Kopf. Marius bekommt den Ball nicht geklärt. Der Gegner nimmt ihm den Ball ab und schießt auf das Tor, welches immer noch leer war, 4:0
25.Min Sven Berndt, der im Mittelfeld richtig aktiv war schoss aus 25m am Tor vorbei.
Sehr positiv ist anzumerken, dass trotz des deutlichen Rückstandes die Mannschaft nicht aufgab und auch keine bösen Worte oder Vorwürfe zu hören waren. Das hat sich zu früher deutlich verbessert.
In der 27. Minute musste Justus verletzt den Platz verlassen. Der Gegner hatte so deutlich den Fuß drüber gehalten, doch der Schiedsrichter zeigte keine Karte. Fortan entglitt ihm das Spiel etwas, denn es wurde immer ruppiger.
Bis zur Halbzeit fielen keine Tore mehr, doch nach der Pause setzte Nordmark Satrup seine Angriffsbemühungen fort.
Auf ein für die Büdelsdorfer Spieler herbes Ergebnis von 9:0 erhöhte Satrup in der zweiten Halbzeit und wir können uns nur bei Paul im Tor bedanken, dass es nicht zweistellig wurde. Mit mehreren Paraden konnte er sich durchaus hervorragend in Szene setzen.

Ok, wir haben gewusst, dass die anstehenden drei Spiele gegen die Aufstiegskandidaten sehr schwer werden. Satrup ist abgehakt und jetzt kommt der angeschlagene TuS Rotenhof zum nächsten Spiel ins Eiderstadion. Genauso wie wir haben sie gegen den MTV Tellingstedt mit 0:1 verloren und damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg liegen lassen. Jetzt wird es noch schwieriger für uns.

Große Dinge werfen Ihre Schatten voraus – noch 4 (VIER) Tage

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